Gestricktes

Das Kitchener Stitch Schlamassel

Kennt Ihr das auch: eine Technik, die Ihr schon mehrmals benutzt habt und trotzdem jedes Mal wieder nachsehen müsst, wie es funktioniert und die jedes Mal wieder eine Herausforderung darstellt? Bei mir ist das der Kitchener Stitch. Jedes Mal wieder suche ich Anleitungen, Bilder, Fotos, am Ende dann Videos und halte trotzdem das Strickzeug in der Hand, als hätte ich das noch nie gemacht.
So geht es mir gerade mit einem  UFO. Eigentlich ist das schon seit drei Wochen fertig gestrickt. Aber um aus dem etwas zu kurzen Strickschlauch, einen super passenden Cowl zu machen, müsste ich Maschenanschlag und und das Ende mit dem Maschenstich verbinden. Und ich kriege das einfach nicht hin. Wie jedes Mal, wenn der Kitchener Stitch ins Spiel kommt. Mag sein, dass es im Moment auch mit daran liegt, dass ich ziemlich unruhig bin (der Gesamtsituation geschuldet) und dadurch ziemlich unkonzentriert. Aber es ärgert mich einfach und ich fühle mich doof und unzulänglich. Was völliger Blödsinn und vermutlich unnötig ist, ich bin schließlich ein Mensch und keine Maschine und alles andere als perfekt, nur zur Zeit leider ziemlich dünnhäutig.

Am Wochenende werde ich mir mal irgendeinen Ommm-Tee machen, tief Luft holen und es dann noch einmal probieren. Wenn es wieder nicht klappt, besorge ich mir weitere Wolle und stricke noch so viel an, dass es für einen Schal reicht. So. Basta.
Ihr werdet dann sehen, wie die Geschichte ausgegangen ist.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 3 – 2019

Marie Kondo ist ja gerade in aller Munde. Leider fand ich bei ihr noch keinen Tipp für die Ordnung von Wolle, Fasern und vor allem Stricknadeln. Wie ist das bei dir? Hast du alles aufgeräumt und findest Du sofort jedes Knäuel oder jede Stricknadel, die du brauchst?

Als ich im vergangenen Jahr eine neue Heizung brauchte, war das die richtige Gelegenheit, mal Ordnung in meinen Wollkisten zu schaffen. Ja, die stehen im Heizungsraum, der auf dem Dachboden ist. Ja, ist bei mir halt alles ein wenig anders als normal. Jetzt ist alles so einigermaßen sortiert und ordentlich in durchsichtigen Kisten verstaut. Mottensicher. Weniger ordentlich bin ich bei meinen Stricknadeln. So ein wirklich gutes System habe ich da auch noch nicht gefunden. Ich hätte da wirklich gerne alles zusammen an einem Ort, der möglichst auch transportabel sein sollte. Und wiegen sollte das ganze System möglich wenig und viel Platz darf es auch nicht beanspruchen, aber es muss natürlich für alle Stricknadeln reichen. Sozusagen die eierlegende Wollmilchsau für Stricknadeln. Wahrscheinlich ist es sinnvoller, Nadeln auszusortieren und mal genauer zu überdenken, was ich wirklich brauche, als nach dem perfekten System zu suchen. So lange muss ich wohl auch weiterhin nach meinen Nadeln suchen.

Wenn Ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage mitmachen möchtet, findet Ihr hier alle Infos dazu.

Montagsstarter

Montagsstarter 5 – 2019

  1. Jetzt ist der so lange geplante Besuch der Freundin schon wieder vorbei, das geht immer viel zu schnell.
  2. Spam ist extrem nervig und manchmal würde ich die Menschen, die dahinter stecken, am liebsten in den Knast stecken.
  3. Eine Frage, die mich beschäftigt: Warum geht es so vielen  Menschen so sehr um viel Macht, bringt sie das persönlich weiter, muss man sich wichtig fühlen, ist man wichtig, wenn man andere Menschen, die sich einen Namen erarbeitet (!) haben, als Freunde bezeichnet, auch wenn sie es eigentlich gar nicht sind?
  4. Ich würde gerne eine Tür ganz deutlich zuschlagen, aber ich weiß schon, dass das auf wenig Verständnis stoßen wird und ich dann die Böse bin. Obwohl, ich bin es ja ohnehin schon, dann kann ich die Tür auch schließen.
  5. Mein Lieblings-Garn ist aus reiner Wolle.
  6. Diesen ganzen Zettelwust habe ich vor ein paar Tagen beseitigt, weil er mich total genervt hat. Fühlt sich gut an.
  7. Ich habe einen Arzttermin und und eine weitere Fortbildung auf dem Plan und freue mich auf schon auf ein ruhiges Wochenende.

    Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee.

Aus dem Leben gegriffen

Pauerpeunt-Karaoke

In den letzten Tagen war ich sehr in die Tiefen eines Programms zur Erstellung von Präsentationen eingetaucht. Das war die erste von einer langen Reihe von Fortbildungen, die ich in den nächsten Wochen hinter mich bringen werde und die mich zu Informationen bringen, von denen ich bislang noch nicht wusste, dass ich damit etwas anfangen kann. Das wirklich Spannende an meinem Beruf ist aber ja, dass man sehr viele Einblicke in Bereiche bekommt, von denen man sonst vielleicht nie erfahren hätte. Und das ist dann auch der Grund, weshalb ich an dieser Stelle so gut aufgehoben bin und mir die Arbeit trotz allem Stress so viel Spaß macht.
In dieser Fortbildung hatten wir viel zu lachen, haben aber auch viel gelernt und eine ganze Menge praktischer Übungen gemacht. Es war also keine Fortbildung, bei der man sich für zwei Stunden einen Vortrag anhört und nebenbei stricken kann (außer, wenn man sich gelegentlich mal eine Notiz macht), sondern eine, in der intensiv und über Stunden (vom frühen Morgen bis in den Nachmittag hinein) gearbeitet wurde. Hört sich einfach an, ist aber tatsächlich doch ziemlich anstrengend.
„Pauerpeunt-Karaoke“ nannte übrigens eine Kollegin aus einem anderen Bereich Veranstaltungen, die bei ihr ablaufen und die immer, wirklich immer mit ausführlichen, langatmigen Präsentationen angereichert sind. Wir haben so über diese Wortwahl gelacht.

Stricktechnisch läuft gerade nicht so wirklich viel. Ich stricke, wann immer es möglich ist, arbeite UFOs ab, komme aber nicht so recht voran. Ich überlege zur Zeit, ob ich nicht den Druck ein wenig erhöhen kann, zumindest, was die UFOs angeht, und eine monatliche Linkparty zum Thema organisiere. Immer am Monatsende könntet Ihr dann über Eure UFOs berichten. So unter der Fragestellung: Kommt Ihr voran? Hängt Ihr, weil es irgendwo Schwierigkeiten gibt und Ihr Hilfe braucht? Wie könnten wir uns gegenseitig motivieren?
Was denkt Ihr über diese Idee? Oder gibt es einfach schon zu viele Link-Partys gerade auch im Bereich UFOs?
Ich bin sehr gespannt, was Ihr dazu meint.

Freitagsfüller

Freitagsfüller #508

1. Eigentlich habe ich Lust auf einen Kaffee, mir ist das Aufstehen heute früh extrem schwer gefallen.
2. Ich trage keinen Schmuck, nur einen Ring an meiner rechten Hand.
3.  Spät am Abend bin ich als absoluter Morgenmensch nicht mehr zu gebrauchen, ich gehe deshalb meist einigermaßen früh ins Bett.
4. Ich bin gerade dabei, einige Dinge neu zu regeln – das war schon lange überfällig – ich werde Türen schließen und beobachten und sehen was passiert.
5.  Das Jahr 2019 wird das Jahr der Veränderungen, das war schon im Vorfeld erkennbar und zeigt sich jetzt auch an einigen völlig unerwarteten Ecken.
6.  Du weißt, dass du alt bist, wenn deine Kinder ihre eigenen Familien gründen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Wiedersehen mit einer guten Freundin, morgen habe ich geplant, mich mit ihr und einer anderen Freundin zum gemeinsamen Stricken zu treffen und Sonntag möchte ich den ganzen Tag verschlafen, ich bin so unendlich müde!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara zu finden. Vielen Dank für den unermütlichen Einsatz und die vielen Impulse.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 2 – 2019

Wie reagiert Eure  Umwelt auf Eure Strick-Leidenschaft? Was sagt Eure Familie, Euer Partner, was sagen Eure Freunde und Kollegen? Wie genau wissen sie, wie oft und wie viel Ihr strickt? 

Die Menschen, mit denen ich zusammen lebe oder zusammen gelebt habe, wissen natürlich, wie oft und wie viel ich stricke. Sie kennen es aber auch gar nicht anders, denn ich handarbeite gefühlt schon immer und meine Hände sind eigentlich nur dann nicht aktiv, wenn ich krank bin. Da spüre ich dann auch besonders, wie sehr auffällt, wenn ich mal nichts mache. Und letztlich profitieren sie auch am meisten von meiner Strick-Leidenschaft und sind gut versorgt mit wärmenden Kleidungsstücken.
Nicht strickende Freunde oder Kollegen wissen zwar teilweise, dass ich stricke, aber nicht wie oft und wie viel. Ich denke, dass müssen sie auch gar nicht so genau wissen. Es gibt da so eine Gruppe von Menschen (und alle, die handarbeiten kennen diese Spezies), die dann blöde Bemerkungen machen oder absurde Forderungen stellen („Kannst du mir diesen Pullover stricken? Bis nächste Woche? Und ich bin gerade knapp bei Kasse, aber du hast ja Wolle zu Hause…“), das muss ich nicht noch provozieren.
Und im Grunde ist mir auch egal, was andere darüber denken, was ich mache oder nicht mache. Ich stricke sozusagen über den Dingen 😉

Wenn Ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage mitmachen möchtet, findet Ihr hier alle Infos dazu.

Montagsstarter

Montagsstarter 4 – 2019

  1. Schon bald bekomme ich lieben Besuch von einer Freundin, die ich schon länger nicht gesehen habe.
  2. Bei der Arbeit habe ich neue Arbeitsbereiche übernommen und dafür muss ich eine ganze Menge Fortbildungen machen, aber das stört mich nicht, das mache ich gerne.
  3. Morgens geht nix über frühes Aufstehen und ganz in Ruhe in den Tag zu starten. Hektik am Morgen ist nichts für mich.
  4. Ich sollte mir Gedanken darüber machen, ob es sinnvoll ist, an festgefahrenen, mühsam gewordenen Errungenschaften festzuhalten. 2019 wird das Jahr der Veränderungen, vielleicht nicht nur in den bisher angedachten Bereichen.
  5. Einen kühlen Kopf zu bewahren ist immer eine gute Idee, klappt aber nicht immer.
  6. Ich habe für dieses Jahr sehr hochfliegende Pläne, aber ich kann absolut nicht einschätzen, wie viel mir davon gelingt.
  7. Ich freue mich diese Woche auf die nächste von sehr vielen noch kommenden Fortbildungen und habe vor allem ein wenig Strickzeit und am Wochenende viel Zeit zum Quatschen mit  meiner Freundin geplant.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee.

Freitagsfüller

Freitagsfüller #507

1. Es wird Zeit, sich Gedanken um den nächsten Urlaub zu machen.

2. Es ist mir schon so oft passiert, dass ich mein Strickzeug eingepackt habe und etwas fehlte, dass ich mich jetzt immer selber daran erinnere: Pack das zweite Knäuel mit ein und vergiss nicht auch die richtigen Stricknadeln einzupacken.
3.  Gestern Abend war ich unglaublich müde und bin schon um kurz nach 21 Uhr eingeschlafen.
4. Meint sie das im Ernst? Darüber kann man dann nur noch den Kopf schütteln.
5. Als Kind musste ich immer eine Mütze aufsetzen, wenn ich im Winter zur Schule ging. Nach der ersten Ecke habe ich die Mütze abgesetzt und in die Schultasche gestopft. Ich war also nicht anders als alle anderen Kinder.
6. Noch weiß ich nicht, was ich denken soll über die ganze Sache.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Start eines neuen Strickprojektes (wider besseres Wissen), morgen habe ich geplant, mal meine Bücherregale durchzusehen und Sonntag möchte ich Zeit mit meinen Eltern verbringen!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara zu finden. Vielen Dank für den unermütlichen Einsatz und die vielen Impulse.

Blogliebe

BlOGLIEBE Januar: Anfang

Bine vom Blog Was eigenes hat im Rahmen ihrer Aktion Schreibzeit in diesem Jahr darum gebeten, jeden Monat etwas zum Thema Bloggen zu schreiben. Das ist ein spannendes Thema und deswegen beteilige ich mich sehr gerne an dieser Aktion.

BLOGLIEBE Januar: ANFANG.
Wieso hast Du angefangen zu bloggen? Was hat Dich bewegt Deinen ersten Beitrag zu schreiben?
Wie ist Dein Blogname entstanden und wie war das so am Anfang?

Das genaue Datum, wann ich wirklich und echt angefangen habe zu Bloggen, weiß ich leider nicht mehr. Es war irgendwann 2001/2002. Damals war ich in verschiedenen deutschen und amerikanischen Mailinglisten sehr aktiv und  kannte dadurch schon verschiedene Blogs, fand klasse, was ich dort an Anregungen und Informationen fand und entschied, dass ich das auch machen wollte. Schreiben war schon immer meine Leidenschaft, damals habe ich das sogar auch beruflich für eine Regionalausgabe einer großen Tageszeitung gemacht.

Ich klickte mich mit großer Begeisterung durch verschiedene Blogs, las Texte sehr unterschiedlicher Menschen (zumeist von Frauen) aus vielen unterschiedlichen Lebensbereichen. Das war spannend. Ich fand Ideen, klickte weiter und noch weiter, wollte zurück und fand das Blog mit der tollen Idee, die ich unbedingt nachmachen wollte, nicht mehr wieder. Blogrolls in anderen Blogs waren wichtig und ich verbrachte sehr oft viel zu viel Zeit vor dem Rechner.

Meine ersten Blogeinträge waren spärlich, kamen mit zum Teil großen Abständen, waren unstrukturiert. Der Bloganbieter wechselte mehrfach, der Name „Bücher- und Wollkistchen“ blieb mir aber erhalten. 2003 wechselte ich dann auf meine eigene Domain „von-stroh-zu-gold“ und schrieb dort weiter. Von da an ging es mit dem Blog bergauf. Die Themen waren natürlich Handarbeiten, die Familie, Alltagserlebnisse und Bücher. Es gab täglich mindestens einen Eintrag und ich fand großartig, dass ich schreiben konnte, wie ich wollte. Über Datenschutz und Privatsphäre dachte man nicht großartig nach. Auch nicht darüber, wer was mit welchen Daten anstellen könnte. Es gab keine Impressumspflicht, keine DSGVO, nicht hunderte von Spam-Mails zu jedem Beitrag. Nur mit den Texten und den Bildern musste man aufpassen, aber das schreckte mich nicht, weil ich meistens ohnehin meine eigenen Ideen vorstellte.
Mein Blog hatte damals viele LeserInnen, ich bekam viele Rückmeldungen, viele lernte ich später auf Strick- und Spinntreffen persönlich kennen. Zu einigen bestehen immer noch Kontakte, die ich sehr schätze.

Wie sehr sich später mein Leben ändern sollte, und welche Rolle mein Blog dabei spielen würde, hätte ich mir damals nicht in meinen schlimmsten Albträumen vorstellen können.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 1 – 2019

Hier kommt sie nun also, die Neuauflage der „Verstrickten Dienstagsfrage“. Einmal in der Woche wird es eine neue Frage zu den Themen Stricken, Häkeln, Spinnen geben. Wenn Euch eine bestimmte Frage schon länger unter den Nägeln brennt, dürft Ihr sie gerne an mich weitergeben und ich stelle sie dann stellvertretend. Schreibt mir an:
die-verstrickte-Dienstagsfrage@web.de

Wie es ansonsten funktioniert, hatte ich ja schon ein paar Tagen geschrieben, Ihr findet aber alle Infos auch, wenn Ihr auf den Punkt „Die verstrickte Dienstagsfrage“ im Menü unter dem Header klickt.

Das Jahr hat erst vor ein paar Tagen begonnen, deswegen ist es sicher noch legitim, Euch zu fragen, was Ihr Euch für 2019 vorgenommen habt: Wolldiät? Stashabbau? WiP-s abbauen? Neue Techniken lernen? Und wie war das in den vergangenen Jahren: hattet Ihr da auch Pläne und wenn ja, was ist daraus geworden?

Meine Antwort dazu:

Ja, ich nehme mir jedes Jahr wieder vor, neue Techniken auszuprobieren, keine Wolle mehr zu kaufen, alle angefangenen Projekte zu beenden und den Stash  zu verringern – das gesamte Programm. Und scheitere regelmäßig mit viel Vergnügen genau daran. Der Start ist immer kraftvoll, vor allem, wenn es um etwas Neues geht. Weil ich aber immer alles ganz genau wissen will und mir erst alle möglichen Informationen zu einem neuen Thema zusammen sammle, bevor ich anfange, sind schon Wochen vergangen, bevor ich zum eigentlichen Stricken komme. Leider lasse ich mich aber auch leicht ablenken und habe dann schon wieder reichlich andere Ideen und noch mehr angefangene Projekte und schiebe alles vor mir her. Das Einzige, was so leidlich klappt, ist der Abbau meiner angefangenen Projekte. Da kriege ich immer etliches fertig.
Pläne und gute Vorsätze habe ich trotzdem jedes Jahr, aber ich  nehme das nicht besonders ernst. Was klappt, das ist gut, was nicht klappt, ist auch okay.

Nun bin ich gespannt, was Ihr dazu sagt. Vielleicht habt Ihr ja einen Geheimtipp, wie man dranbleibt an den Vorsätzen, den wir noch nicht kennen.