Schlaglicht oder: Echtes Leben

Schlaglicht, 25.03.2019

Gerade läuft im neuen Büroradio der Song „Always look on the Bright Side of Life“ aus dem Film „Das Leben des Brian“ und mir fällt dazu ein, dass wir mal einen kleinen Wellensittich hatten, den wir alle sehr geliebt haben und der die Pfeiftöne dieses Songs nachpfeifen konnte. Das kam immer wieder, manchmal auch in unpassenden Momenten und hat uns immer zum Lachen gebracht.

Auf den Nadeln

Auf den Nadeln: März 2019

Nun ist der März schon fast vorbei, und so chaotisch wie dieser Monat im realen Leben läuft, sind auch meine Strickprojekte. Immerhin, die Broken-Jack-Socken sind tatsächlich im Februar fertig geworden und damit ist wieder ein UFO erledigt. Nebenbei habe ich ein weiteres UFO fertig gestrickt, dass auch schon seit dem Herbst unangetastet im Korb lag: den „Waiting for the Sun„, ein wunderbares, buntes, halbrundes Tuch. Und weil ich gerade so schön im Strick- und Regenbogenflow war, habe ich auch noch einen Kleur gestrickt. Ganz spontan, weil ich mich plötzlich und unerwartet in diese Anleitung verguckt hatte und natürlich sofort starten wollte. Das Tuch lässt sich großartig stricken, ist extrem kurzweilig und hat super viel Spaß gemacht. Der halbrunde Teil mit den Regenbogenfarben lässt sich auch toll mit Farbverlauf stricken, ich bin wirklich schwer begeistert von dieser Anleitung. Liegengeblieben ist aber wieder der Wishes-do-come-true-Shawl. Hoffentlich mutiert der jetzt nicht zum UFO. So viel also zum Februar.
Die Fotos von den fertigen Tüchern und Socken liefere ich nach, ich komme gerade nicht so viel zum Fotografieren.

Der März präsentiert sich unentschlossen. Ich habe verschiedene Sockenprojekte auf den Nadeln: Socken für den Miss Marple KAL, meine ersten Happy Scrappy Socken und eine Frühlings-Socken-Idee, die ich Euch ja schon gezeigt habe.

Spinntreffen 2Miss MarpleAuch ein neues UFO habe ich aus dem Korb gezogen: das Anne-Tuch. Ich liebe ja Entrelac in jeder Form und bin neugierig auf jede neue Idee mit dieser Stricktechnik. Inzwischen habe ich die angegebene Größe der Anleitung erreicht, stricke aber noch weiter, weil mir das zu klein ist. Ich mag ja riesige Tücher, in die man sich so richtig einkuscheln kann.

Anne
Es macht mir riesig viel Spaß, dieses Tuch zu stricken, man arbeitet immer nur mit einer Farbe und es geht viel schneller voran, als man denkt, wenn man die Anleitung anschaut.

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Linkparty bei Maschenfein teil.

Montagsstarter

Montagsstarter 13 – 2019

  1. Ich bin heute früh von dem Akkordeonspieler am Hauptbahnhof gegrüßt worden, dabei finde ich seine Musik ganz schrecklich, ununterbrochen immer nur die gleichen paar Takte von dem immer gleichen Lied und das auch noch wirklich schief.
  2. Vor allem bei bestimmten Liedern, habe ich sofort einen Ohrwurm, neben der Titelmelodie von Miss Marple und dem Dauerbrenner „Lemon Tree“ gehört dazu auch der Song „Human„, den ich sehr liebe.
  3. Am Wochenende lag die ganze Zeit, das ziemlich kranke, am sehr frühen Sonntagmorgen nach Hause geholte Tochterkind neben mir.
  4. Weil ich gerade meine Strickbücher katalogisiere, liegen sie überall verteilt.
  5. Bücher sind ein zentraler Punkt in meinem Leben, privat und beruflich.
  6. Es ist gerade wie verhext, am besten  mache ich gar keine Pläne mehr, wenn das Leben sie dann doch immer wieder boykottiert – so macht das keinen Spaß.
  7. Diese Woche habe ich mal nicht so viele Termine und Unternehmungen auf dem Plan und dann bleibt vielleicht Zeit, die Gardinen zu nähen.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee.

Gestricktes · Mitmach-Gestricksel

Fröhliche Frühlingssocken

Vor ein paar Tagen war Frühlingsanfang und ich denke, das ist die richtige Zeit für eine lustige Sockenidee. Gut wäre dafür, wenn Ihr schon Socken stricken könntet, weil ich keine Erklärungen für Bündchen, Ferse und Spitze anbiete, sondern lediglich eine Idee.

Ihr braucht:

Sockenwolle: 1 Grundfarbe und entweder bunte Reste, einfarbige Reste oder Farbverlaufsreste (die habe ich verwendet) oder einfach Farben, die Ihr mit dem Frühling verbindet

Außerdem: Nadeln natürlich, welche auch immer ihr zum Sockenstricken verwendet, Nadelspiel, Rundnadeln, Crasy Trios
Zubehör, dass Ihr sowieso zum Sockenstricken braucht, vielleicht Maschenmarkierer, Zopfnadeln, Hörbücher, Netflix, Kaffee,  Tee, Kekse, Schokolade – was auch immer Euch glücklich macht
Nadel zum Vernähen der Fäden, Maßband, Schere zum Abschneiden der Fäden

Und: 2 Würfel. Oder eine Würfel-App auf dem Handy, geht auch. Wenn Ihr nur einen Würfel findet, ist das auch kein Problem. Dazu dann später noch mehr.

Würfel

Und so wird gestrickt: Bündchen, Ferse und Spitze werden in der Grundfarbe gestrickt.
Schlagt die gewünschte Maschenzahl an (hier gibt es Hilfe dazu, wenn Euch noch die Erfahrung fehlt) und strickt das Bündchen so, wie es Euch gefällt.
Jetzt kommt die Farbe ins Spiel. Und 1 Würfel. Würfelt ein Mal mit einem Würfel. Die gewürfelte Zahl ergibt die Anzahl der Runden, die Ihr mit Eurer Farbe oder Eurem Rest strickt. Dann strickt Ihr zwei Runden in der Grundfarbe und dann wird wieder gewürfelt: mit einem Würfel ein Mal. Dann wieder zwei Runden in der Grundfarbe. So strickt Ihr immer weiter, bis der Schaft die richtige Länge hat. (Wenn Ihr kein Handy und keinen Würfel zur Hand habt, einfach den nächstbesten Menschen nach einer Zahl zwischen 1 und 6 fragen – die Leute gucken erstaunt, sagen aber in der Regel trotzdem eine Zahl und sind sehr amüsiert, wenn man  ihnen dann erklärt, wozu man das braucht.)
Beendet den Schaft mit einer Runde in der Grundfarbe, strickt dann die Ferse und beginnt den Fußteil wieder mit einer Runde in der Grundfarbe. Dann geht das Würfeln und Stricken weiter, bis der Fuß fertig ist. Die Spitze wird wieder in der Grundfarbe gestrickt. Sieht klasse aus, oder?

socken-1.jpg

Beim zweiten Socken ist fast alles gleich, aber: es wird mit zwei Würfeln die Anzahl der farbigen Runden ermittelt. Entweder werden beide Würfel gemeinsam geworfen oder mit einem Würfel zwei Mal und dann zusammen gezählt. Zwischen den farbigen Runden sind dann wieder jeweils zwei Runden in der Grundfarbe. Dadurch werden die farbigen Runden breiter und die Socken sehen sehr unterschiedlich aus. Wenn Ihr das nicht mögt, ist es natürlich kein Problem, wenn Ihr beide Socken gleich strickt.

Socken 2

Als Variation hatte ich noch überlegt, ob ich auch die Runden der Grundfarbe auswürfele und habe das auch ausprobiert. Da hatte ich aber dann das Gefühl, dass zu viel Grundfarbe ins Spiel kommt und habe dann (noch) nicht weitergestrickt. Was meint Ihr?

Frühlingssocken1

Wie auch immer Ihr Euch entscheidet, ich hoffe, Ihr habt ein wenig Spaß an dieser Art des Sockenstrickens. Natürlich kann man die Grundfarben weglassen und einfach die gewürfelte Rundenzahl mit Resten stricken, das wären dann einfache Würfelsocken. Auf jeden Fall habt Ihr am Ende ein wirkliches Unikat.

Wenn Ihr Fotos Eurer Socken auf Instagram zeigt, nehmt doch den Hashtag #fröhlichefrühlingssocken2019 , dann kann ich mir Eure Bilder anzeigen lassen.

Freitagsfüller

Freitagsfüller #516

1. Mein Frühstück heute musste wie immer schnell gehen und da passt Müsli am besten.
2. Nicht einmal im Hochsommer laufe ich ohne Socken.
3. Unter dem Sofa könnte noch eine Stricknadel liegen, die ich schon seit einiger Zeit vermisse – aber bald ist der Frühjahrsputz an der Reihe, da schaue ich dann danach.
4. „Natural“ von Imagine Dragons ist gerade der Favorit auf meiner Playlist.
5. In ungefähr 10 Jahren muss ich nicht mehr arbeiten und habe dann meinen ersten Roman veröffentlicht –  ich halte mich da an Rosamunde Pilcher (wenn auch nicht inhaltlich).
6. Ich habe entschieden, meine Strickbücher-Bibliothek zu katalogisieren und habe dafür eine großartige App gefunden, das wird mein Highlight in der nächsten Woche.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf neue, zukunftsweisende Informationen, morgen habe ich geplant, das frisch renovierte Schlafzimmer endgültig fertig zu machen und Sonntag möchte ich einfach nur in Ruhe auf dem Sofa sitzen und stricken!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Vielen Dank für den unermütlichen Einsatz und die vielen Impulse.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 10 – 2019

Was brauchst Du in Griffweite, wenn Du an Deinem Lieblingsplatz sitzt und handarbeitest? Heute ist die Frage kurz und knapp.

Neben Anleitung und weiterem Material (wenn nötig), habe ich Schere, Maßband, Maschenmarkierer und diverses Kleinzeug in einem Beutel in der Nähe. Außerdem brauche ich ein kleines Glas für Fadenreste. Notizzettel und Stift sind auch nicht weit entfernt. Ein Getränk und manchmal auch etwas Essbares sind nett, aber nicht zwingend. Fernbedienungen (ich schaue leidenschaftlich gerne Fernsehen, während ich stricke …), Telefon, Handy und andere technische Geräte (z.T. für digitale Anleitungen) sind dagegen ein Muss.

Hm, ich ärgere mich immer wieder darüber, dass der Couchtisch so zugemüllt ist und jetzt merke ich gerade, dass das meine Schuld ist. Uff. Kann ich die Frage zurück ziehen?

Montagsstarter

Montagsstarter 12 – 2019

  1. Was das Stricken anbelangt, ist für mich nichts mehr ganz neu.
  2. Eher alt fühle ich mich an manchen Tagen, an denen das Wetter so feuchtkalt ist.
  3. Musik ist sehr wichtig für mich, auch wenn nicht ständig das Radio oder eine CD läuft.
  4. Eigentlich wollte ich erst mal alle UFOs erledigen, aber ich habe so unbändige Lust ständig etwas Neues anzuschlagen.
  5. Lesen oder Stricken ist fast ein tägliches Dilemma, ich sollte dringend lernen, beides gleichzeitig zu machen.
  6. Wenn ich müde werde, werde ich ganz zappelig – das hört aber sofort auf, sobald ich im Bett liege und ich schlafe ganz schnell ein.
  7. Einkaufendie letzten Arbeiten im neu renovierten Schlafzimmer und einige Termine – ihr seht die Woche ist nicht anders als die meisten anderen Wochen zuvor.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee.

Blogliebe

Blogliebe: Aus Alt mach Neu

Hast Du das schon mal gemacht? Einen älteren Beitrag überarbeitet, aufgewärmt, neu angerichtet und Deinen Lesern oder Followern aufgetischt? Hier und da den Text neu formuliert und vielleicht sogar neue Fotos eingefügt?

Ja, doch, ich habe schon ältere Beiträge aus meinem Blog/aus meinen Blogs noch einmal wiederholt. Ein paar von denen, die ich irgendwie retten konnte. In den letzten Jahren ist ja mein Blog mehrfach umgezogen, gecrasht und einmal gehackt worden und ich habe auch aus anderen Gründen alle Inhalte einmal gelöscht. Von daher ist es bei mir eher schwierig, ältere Beiträge noch wieder aufzutreiben (auch das Backup ist längst auf der Strecke geblieben) oder Verlinkungen auf andere Beiträge einzubauen. Das bleibt also überschaubar.
Ganz grundsätzlich habe ich aber keine Problem damit, wenn ältere Beiträge in anderen Blogs überarbeitet (oder auch nicht überarbeitet) noch einmal erscheinen. Schließlich kann ich mir längst nicht alles merken, was ich mal irgendwo gelesen habe und würde sicher in den meisten Fällen nicht einmal merken, wenn ein Beitrag schon einmal erschienen ist. Schon gar nicht, wenn längere  Zeit dazwischen liegt. Wir sind doch alle nur Menschen. Und tatsächlich ist es manchmal einfacher, etwas aufzupimpen und zu wiederholen, als sich etwas Neues auszudenken, wenn man eigentlich den Kopf nicht frei hat. Oder das reale Leben einfach gerade rechts überholt. Außerdem rutscht manches einfach auch weg und eine Erinnerung an das tolle Käsekuchen-Rezept kann da so manchen Sonntags-Nachmittags-Kaffee retten.

Eine ausgefeilte Social-Media-Strategie habe ich allerdings nicht und auch die Verbindung zwischen Instagram und Blog habe ich noch gar nicht wirklich hergestellt. Das liegt sicher daran, dass ich ja ohnehin nur aus Lust am Schreiben blogge und damit weder Geld verdienen will noch muss. Das gibt mir eine gewisse Freiheit, die ich, wenn ich mir so andere Kanäle anschaue, auch sehr genieße. Ich kann alles machen, ich muss es aber nicht – Druck baut sich daher für mich gar nicht erst auf, weil ich nicht das Gefühl  habe,  irgendwelche Erwartungen erfüllen zu müssen.
Es kann gut sein, dass sich das später mal ändern wird, schließlich habe ich ja noch völlig andere Pläne für das weitere Leben, die dann auch eine ausgefeiltere Kampagne nötig machen werden. Aber das ist noch Zukunftsmusik und längst noch nicht spruchreif, wer weiß, was dann alles geben wird.

Bine vom Blog Was eigenes hat im Rahmen ihrer Aktion Schreibzeit in diesem Jahr darum gebeten, jeden Monat etwas zum Thema Bloggen zu schreiben. Das ist ein spannendes Thema und deswegen beteilige ich mich sehr gerne an dieser Aktion.

Freitagsfüller

Freitagsfüller #515

1. Geh doch nach Hause, denn am schönsten ist es zu Hause und das Heimweh hat Pause.
2. Früh aufstehen, dem Sonnenaufgang zusehen und die Stille zu genießen ist die beste Art, den Tag zu beginnen.
3. Wir haben eine Menge Bücher im Haus, ich müsste da dringend mal durchsortieren, auch wenn ich mich von Büchern echt nur sehr schlecht trennen kann.
4. Es gibt so Gerüche, da muss ich mir die Nase zuhalten.
5. Ich wünschte, ich könnte so ein klein wenig in die Zukunft schauen.
6. Erdbeeren mit frischer Schlagsahne sind nur so mäßig gesund, aber es schmeckt so lecker!
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf wie üblich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, den Kleiderschrank wieder einzuräumen und Sonntag möchte ich die Gardinen für das neu gestaltete Schlafzimmer nähen!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Vielen Dank für den unermütlichen Einsatz und die vielen Impulse.

Aus dem Leben gegriffen · Gestricktes

Strickreisende

Nun bin ich wieder zurück von einem sehr schönen und entspannten Besuch bei der Herzensfreundin in Würzburg und vom Spinntreffen am Bodensee am vergangenen Wochenende. Es war schön, liebe Strickfreundinnen und -freunde nach längerer Pause mal wieder zu sehen und eine Runde zu klönen. Da ich mit dem Zug unterwegs war, musste das Spinnrad leider zu Hause bleiben und ich habe es sehr vermisst, nun aber sicher wieder die Motivation, mich daran zu setzen. Wie immer bei solchen Treffen wurden ein paar Strickviren gestreut, so habe ich endlich mal angefangen Happy Scrappy Socks zu stricken und bin von dem Ergebnis schwer begeistert. Es ist immer toll, wenn man gefühlt mit den Gesprächen wieder anfängt, wo man Monate zuvor aufgehört hat und man nie das Gefühl hat, zu fremdeln und mit den Menschen dort wieder warm werden zu müssen. Einige, die ich dort traf, kenne ich schon deutlich länger als 10 Jahre, verfolge ihre Geschichten teilweise nur über das Internet, es fanden sich aber trotzdem sofort Berührungspunkte. Ich mag das.
Spinntreffen 2
Dieses Jahr fuhr ich  mit der Freundin auch noch bei Tutto in Hechingen vorbei, auch dort bin ich sehr viele Jahre nicht gewesen – ist halt nicht gerade um die Ecke, von Bremen aus gesehen und durch meine Krankengeschichte bin ich ohnehin auch nicht mehr so viel rumgekommen in den vergangenen Jahren. Ich musste mich dort ziemlich bremsen, um nicht in einen Kaufrausch zu fallen, solch eine Auswahl an schönen Garnen gibt es hier in Bremen fast nirgendwo. Nach dem Treffen stand dann auch noch ein Besuch bei Schoppel auf dem Plan und so bin ich mit einer ganzen Mengen neuer Ideen und neuer Wolle wieder heimgefahren.
Die beste Nachricht war aber, dass die von den Bremer Ärzten angeratene Operation, von den Klinik-Ärzten in Würzburg abgelehnt wurde. Aus sehr verständlichen Gründen und sehr zu meiner Erleichterung. Lag mir das doch wirklich schwer im Magen. Nun werde ich zwar weiterhin unrund laufen und humpeln, aber das ist halt so und ich kann damit besser leben, als mit der Aussicht auf eine weitere Operation in den nächsten Wochen. So bin ich dann beruhigt und von einem schönen Wochenende erfüllt wieder nach Hause gefahren. Strickend natürlich. Und mit Vorfreude im Herzen auf das nächste Treffen, dass dieses Mal ganz in meiner Nähe stattfinden wird und bei dem ich viele vom Bodensee wiedersehen und zusätzlich noch viele andere Mit-Verrückte treffen werde, die jetzt nicht dabei waren.
Stricktreffen 3