Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 50 – 2019

Auch wenn ich eigentlich nicht davon ausgehe, dass Ihr über den Jahreswechsel Zeit habt, die verstrickte Dienstagsfrage zu beantworten, gibt es heute dennoch eine:
Was machst Du neben dem Stricken? Hörst Du ein Hörbuch oder kannst Du nebenher sogar lesen? Schaust Du Filme oder Serien? Oder machst Du etwas ganz anderes?

Was ich neben dem Stricken mache, hängt davon ab, wie viel Konzentration das Muster erfordert. Muss ich mich arg konzentrieren oder nebenher noch Anleitungsvideos auf irgendeinem Kanal schauen, dann mache ich nichts anderes. In der Regel, wenn ich das Muster kenne oder verinnerlicht habe oder sowieso etwas stricke, was man als „mindless“ bezeichnen kann, schaue ich hauptsächlich Serien. Ich mag es, wenn ich neben dem Stricken den Blick auch noch anderen Orten zuwenden kann. Habe ich keine Lust, auf den Fernseher zu schauen und ist es noch hell draußen, dann schaue ich auch gerne aus dem Fenster und beobachte die große Meisenschar, die in meinem Garten lebt und fröhlich, oft und munter das Futterhaus bevölkert.
Tatsächlich würde ich gerne beim Stricken lesen können. Das funktioniert aber leider nicht. Vielleicht sollte ich mal experimentieren, ob ich nicht einen Weg finden kann, dass ein eBook in meinem Lesetempo weiter läuft und ich nicht nebenbei umblättern muss. Dann könnte das gehen. Naja, man muss ja noch Ziele haben im Leben.

Kommt gut ins neue Jahr, ich hoffe, wir lesen uns dann wieder. Habt vielen Dank, dass Ihr hier mitgemacht habt. Passt auf Euch auf.

Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 261 bis 280

  1. Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten? Über Themen, zu denen ich etwas zu sagen habe. Sonst höre ich lieber zu.
  2. Kannst du leicht Fehler eingestehen? Nobody is perfect. Im Gegensatz zu anderen kann ich aber dazu stehen und Verantwortung übernehmen, wenn ich Fehler gemacht habe.
  3. Was möchtest du nie mehr tun? Menschen in Schutz nehmen, die eigentlich keinen Schutz verdienen.
  4. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise? Mal besser und mal schlechter. Ich tendiere zu Depressionen, das reicht als Information.
  5. Sagst du immer die Wahrheit? Wenn sie nicht verletzend ist, ja.
  6. Was bedeutet Musik für dich? Musik ist ehrlich, das ist mehr, als man von den meisten Menschen sagen kann.
  7. Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?  Nein, weil ich es hasse in der Öffentlichkeit zu weinen.
  8. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein? Das ist mir relativ egal, solange die Arbeit mir Spaß macht.
  9. Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht? Die, mit denen ich geliebten Menschen Unrecht getan habe.
  10. Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selber nicht? Abgesehen mal von der Tatsache, dass ich derzeit nicht verliebt bin, versteht niemand die Verliebtheit zu jemandem, der einem nicht gut tut.
  11. Denkst du intensiv genug über das Leben nach? Über das Leben an sich denke ich nicht nach, über gewisse Aspekte davon schon.
  12. Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher? Ja, weil ich viel empfindlicher und schneller zu verunsichern bin, als man gemeinhin von mir annimmt.
  13. Bist du autoritätsgläubig? Ich habe Respekt vor Autoritäten, die diesen Respekt durch ihre Ausstrahlung verdienen, ich bin habe keinen Respekt vor Menschen, die sich im Rahmen ihrer Aufgaben wie Rumpelstilzchen aufführen. So etwas führte mal zu einem großen Loyalitätskonflikt in meinem Leben, den ich nach einiger Zeit mit einer drastischen Maßnahme beendet habe. Und ich bin immer noch glücklich mit dieser Entscheidung.
  14. Bist du gern allein? Alleine ja, es kommt allerdings nur sehr selten vor.
  15. Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?  Ich habe meinen eigenen Weg im Leben gesucht und gefunden und ich halte daran fest.
  16. Welchen guten Zweck förderst du? Ich unterstütze eine Organisation in der nahe gelegenen Großstadt, die obdachlosen Frauen hilft. Und immer mal wieder diese oder jene Aktion in anderen Bereichen.
  17. Wie sieht dein Traumhaus aus? Das ist ein weißes Reetdach-Haus direkt hinter dem Deich mit einem bunten Bauerngarten drum herum.
  18. Machst du leicht Versprechungen? Nein, inzwischen nicht mehr. Seid ich mit meinen Kräften haushalten muss, überlege ich zwei Mal, was ich verspreche. Wenn ich erst einmal ein Versprechen gegeben habe, halte ich das nämlich auch ein.
  19. Wie weit gehst du für Geld? Vermutlich nicht weit genug. Geld zu haben ist gut, dafür gehe ich arbeiten, viel Geld verspricht Sicherheit, mehr aber auch nicht.
  20. Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist? Ja, das kommt vor. In der Regel verwandelt sich der Nachteil nach einer Weile dann aber doch in einem Vorteil. Oder wie sagte mir jemand vor ein paar Tagen: Wenn eine Tür geschlossen wird, geht eine andere auf.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 49 – 2019

Auch wenn ich eigentlich nicht davon ausgehe, dass Ihr Zeit habt, die verstrickte Dienstagsfrage an einem 24. Dezember zu beantworten, stelle ich Euch dennoch eine:

Es gibt wahrscheinlich keine unter uns, die zur Zeit nicht an einem, mehreren oder vielen gestrickten Weihnachtsgeschenken arbeitet. Aber wie sieht es andersherum aus? Wer von euch wünscht sich oder bekommt zu Weihnachten Geschenke, die (auch im weitesten Sinn) im Zusammenhang mit Stricken stehen? Was genau wünscht ihr euch? 

Gelegentlich wünsche ich mir entsprechende Bücher von der Familie zu Weihnachten. Wolle oder Garne allerdings so gut wie nie. Auch keine Gutscheine für Wolle. Das kaufe ich mir selber, wenn ich es brauche oder mir etwas Tolles vor die Füße fällt.

Ich wünsche Euch allen ein wunderbares, ruhiges, friedliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben. Lasst Euch verwöhnen und genießt die hoffentlich stillen Tage.

Freitagsfüller

Freitagsfüller #556

1. Draußen ist es schon seit einer ganzen Weile hauptsächlich grau und trübe, gestern war eine Ausnahme, da war es sonnig und eher frühlingshaft – da merkte man sofort, wie man auflebt.

2. Haushaltsgeräte liegen bei uns nie unter dem Tannenbaum.
3. In letzter Minute müssen immer noch allerhand Küchenvorbereitungen für die Festtage getroffen werden – ich hoffe, ich habe in meiner Einkaufswut nichts wesentliches vergessen.
4. Für mich gehört zu den Weihnachtstagen der Geruch von einem frisch geschlagenen Weihnachtsbaum.
5.  Meine Plätzchendose ist nur deswegen noch gut gefüllt, weil ich sie im Haus versteckt habe.
6. Erst nach den Weihnachtstagen wird es bei mir ganz ruhig. Ich freue mich schon sehr darauf, auch weil eine ganze Reihe von Ritualen für uns als Familie einfach dazu gehören.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen letzten ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, eine letzte Weihnachtsfeier zu besuchen und Sonntag möchte ich mit der Tochter zusammen den Weihnachtsbaum schmücken!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Schaut doch dort auch mal vorbei.

Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 241 bis 260

  1. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen? Ja, das tue ich. Aber es tut mir nicht gut.
  2. Bist du nach etwas süchtig? Nach Stricken? Ansonsten nein.
  3. Wessen Tod hat dich am meisten berührt? Abgesehen von Familienmitgliedern, die mir noch immer fehlen: der Tod von Freddy Mercury. Keine Ahnung, warum mich das so getroffen hat.
  4. Wie würde der Titel deiner Autobiographie lauten? Das verrate ich, wenn ich sie geschrieben habe.
  5. In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest? Das ist noch ausbaufähig.
  6. Wann muss man eine Beziehung beenden? Da gibt es ein ganz wunderbares Zitat von Anais Nin: „Und es kam der Tag, da das Risiko in der Knospe zu verharren, schmerzlich wurde, als das Risiko, zu blühen.“
  7. Wie wichtig ist dir deine Arbeit? Wichtig. Sie sorgt für den Lebensunterhalt und das Leben im Alter. Ich möchte nie wieder von jemandem abhängig sein.
  8. Was würdest du gern gut beherrschen? Schreiben würde ich gerne besser können.
  9. Glaubst du, dass Geld glücklich macht? Nein, weil es Dinge gibt, die man für Geld nicht kaufen kann.
  10. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden? Ja.
  11. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut? Sport ist Mord.
  12. Heuchelst du häufig Interesse? Nein, meistens nicht. Das Journalisten-Gen sorgt für immerwährende Neugier.
  13. Kannst du gut Geschichten erzählen? Ja, ich denke, das kann ich. Wenn ich die Vergangenheit abschütteln kann.
  14. Wem gönnst du nur das Allerbeste? Meiner Familie natürlich und wenigen, guten Freunden.
  15. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst? Eine Geschichte deutlich früher zu beenden.
  16. Kannst du dich gut ablenken? Ja, gib mir ein gutes Buch und ich bin weg.
  17. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten? Jeans und Sweat-Shirt.
  18. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde? Das man mich so an der Nase herumführen und so ausbooten würde.
  19. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören? Nein.
  20. Wer nervt dich gelegentlich? Immer mal wieder der oder die Eine oder Andere.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 48 – 2019

Gruselfaktoren – gibt es das bei dir beim Stricken? Sträuben sich die Nackenhaare, wenn du Mohairgarn verstricken musst? Oder kannst du Bambusnadeln nicht anfassen? Oder was gibt es sonst noch, was dich das Fürchten lehrt?

Mein größter Gruselfaktor beim Stricken ist tatsächlich Acryl-Garn. Wobei ich da auch inzwischen gelernt habe, dass das heutige Acryl-Garn deutlich besser ist, als jenes, dass es vor Jahrzehnten zu kaufen gab. Von daher ist das nicht mehr so schlimm.

Was ich überhaupt nicht mag, ist Stricken mit Nadeln, die dicker als 6mm sind. Und selbst 6mm sind für mich fast schon Baumstämme und in der Handhabung grenzwertig. Das ist ein Moment, in dem sich bei mir die Nackenhaare sträuben.

Montagsstarter

Montagsstarter 51 – 2019

  1. Ruhe ist etwas, dass ich mir dringend wünsche.
  2. Die Weihnachtsgeschenke sind alle besorgt, da ist nicht sehr, wo ich das sagen muss: das fehlt noch.
  3. Das schönste an Weihnachten ist die Ruhe, die einkehrt, wenn alle wieder zu Hause sind – auch wenn ich mich natürlich über jeden weihnachtlichen Besucher von Herzen freue.
  4. Räucherkerzchen und Kerzen gehören zum Jahresende einfach dazu.
  5. Streit in der Familie, viel zu viel fettes Essen – das mag ich an Weihnachten nicht.
  6. In der Stadt wird noch anders Weihnachten gefeiert als auf dem Land, ich weiß nicht genau, was mir besser gefällt. 
  7. Vor Weihnachten ist noch einiges zu tun und dazu gehört vor allem die Organisation der Einkäufe, die frischen Sachen kann man ja leider erst relativ spät kaufen, vor allem, wenn man keinen Keller hat, den man benutzen kann.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee und die vielen und immer wieder überraschenden Anregungen.

Doppel(s)pass · Weihnachten

Doppel(s)Pass #6

Ja, so kann es gehen. Teilnehmen wollte ich am Doppel(s)Pass # 5. Gewerkelt habe ich dafür, aber aus Zeitgründen weder das Foto geschossen noch einen Post dazu geschrieben. Nun gibt es bei Martin längst den nächsten Doppel(s)Pass #6 und ich versuche einfach erneut mein Glück. Natürlich ist es schon wieder ziemlich spät, kam das neue Motto „Klein und bunt“ doch schon am 22. November auf Martins Blog. Aber ich hatte es rechtzeitig gelesen und gleich eine Idee, was ich dafür machen kann. Weihnachtlich sollte es sein, überlegte ich mir, und was lag da näher, als schon seit Jahren vorbereitete Stoffstücke endlich in kleine, bunte Weihnachtsbäume zu verwandeln.
Gesehen hatte ich diese bunten Stoff-Weihnachtsbäume schon vor langer Zeit bei Pinterest. Weihnachtsstoffe hatte ich noch liegen, die Schablonen für die Kreise, die benötigt werden, habe ich aus Tonkarton-Resten und alten Cornflakes-Schachteln gebastelt. Das Übertragen auf den Stoff ging auch noch einigermaßen schnell. Dann endete die Begeisterung so schnell wie sie gekommen war. Erst lange Zeit später – im darauffolgenden Sommer – saß ich bei brütender Hitze auf der Terrasse und hatte keine Lust zu stricken. Weil ich damals dachte, die Beschäftigung mit weihnachtlichen Themen könnte für Abkühlung sorgen, saß ich also bei 35 Grad draußen und schnitt mit Begeisterung weihnachtliche Stoffkreise aus. Dass ich das draußen gemacht habe, war nicht die schlechteste Idee, weil ich so die ganzen kleinen Fädchen und Stoffreste nicht im ganzen Wohnzimmer verteilte. So manches weihnachtliche Stoff-Stückchen fand ich übrigens im Herbst wieder, als ich den Meisen-Nistkasten ausräumte. Aber auch in dem Jahr sollten noch keine Bäumchen meine Weihnachtsdeko bereichern.
Erst jetzt, und weil ich gerade alles bei einer Aufräumaktion wieder gefunden hatte, war die richtige Zeit, das Projekt abzuschließen.

Und so sehen meine kleinen Bäumchen aus – klein und bunt:

Weihnachtsbäumchen

Die Herstellung ist sehr einfach. Ich habe aus fünf verschiedenen Weihnachtsstoffen  jeweils 18 Kreise ausgeschnitten, deren Durchmesser zwischen 22 cm und 5 cm betrugen. Die Kreise werden in 1 cm Abschnitten immer kleiner. Daraus habe ich dann Stoff-Yo-Yos gemacht: den Rand der Kreise etwas umschlagen und mit Nähgarn umnähen. Den Nähfaden dann fest zusammen ziehen und verknoten oder etwas vernähen. Das fertige Stoff-Yo-Yo wird dann vorsichtig in der Stoffmitte etwas eingeschnitten und auf einen vorbereiteten Holzstab gesteckt. Ich habe das Rundholz aus dem Baumarkt mit einem Bleistift-Anspitzer vorsichtig angespitzt, weil sich so das Stoffstück besser darauf schieben ließ. Unten befindet sich das größte Yo-Yo, oben das kleinste. Auf das angespitzte Ende des Stabes habe ich am Ende mit Bastelkleber einen kleinen Weihnachtsbaum-Anhänger geklebt, von dem ich die Aufhängung abgemacht habe. Als das getrocknet war, habe ich die Yo-Yos von unten vorsichtig dagegen geschoben und auf das untere Ende des Rundholzes eine Holzspule (ca. 5 cm hoch) geklebt. Insgesamt sind meine Bäumchen ca. 20 cm hoch. Sie passen sehr gut zu den kleinen weißen Keramik-Häuschen, die den Winter über auf meiner Deko-Fensterbank stehen.

Weihnachtsdeko

 

Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 221 bis 240

  1. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick? Es gibt Menschen, von denen man denkt, dass man gerne mit ihnen befreundet sein möchte – es zeigt sich aber erst mit der Zeit, ob das funktioniert oder nicht.
  2. Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause? Ich gönne mir Pausen, aber ganz sicher nicht regelmäßig und ganz sicher auch nicht oft genug.
  3. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen? Verliebt man sich nicht immer, ohne es zu wollen? Wenn man die Liebe sucht, erscheint sie nicht.
  4. Steckst du Menschen in Schubladen? Ich bemühe mich, es nicht zu tun, erwische mich aber immer wieder dabei, doch so zu reagieren. Immerhin erkenne ich das inzwischen und kann darauf reagieren.
  5. Welches Geräusch magst du? Es geht nichts über das Rauschen des Meeres in all seinen Facetten.
  6. Wann warst du am glücklichsten? Definitiv, als ich noch gesund war.
  7. Mit wem bist du gern zusammen? Mit meiner Familie.
  8. Willst du immer alles erklären? Das würde ich gerne, bin aber so oft gescheitert, dass ich es inzwischen oft schon nicht mal mehr versuche.
  9. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden? Vor ein paar Tagen, als ich endlich eine Entscheidung getroffen habe, die längst überfällig war, mich aber ins Abseits katapultiert hat.
  10. Was war deine größte Jugendsünde? Darf man auch Fragen übergehen? Ja, darf man, deswegen schweige ich hier – es war aber nichts schlimmes.
  11. Was willst du einfach nicht einsehen? Das Menschen, die nichts auf die Reihe kriegen, meinen, sie dürften über andere urteilen.
  12. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig? Ich wüsste nicht, dass es Anekdoten über mich gibt.
  13. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben? Alle Tagen, an denen ich am Meer gewesen bin, nur das Wasser, der Wind, der Strand und ich.
  14. Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld? Mehr Zeit. Mehr Geld hilft auch nicht weiter, außer es ist sehr viel Geld.
  15. Würdest du gern in die Zukunft schauen können? Das wünscht sich wohl jeder mal, aber nein, es ist gut, dass wir das nicht können.
  16. Kannst du gut deine Grenzen definieren? Ja, leider. Das habe ich auf die harte Tour lernen müssen.
  17. Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten? Ja, der Unfall war gefährlich und hätte auch deutlich anders ausgehen können, als nur mit den Problemen, die ich jetzt habe. An schlechten Tagen denke ich, dass das vielleicht auch besser gewesen wäre – aber die Kinder waren noch ziemlich klein damals.
  18. Hast du einen Tick? Bestimmt. Hat mir nur noch nie jemand gesagt.
  19. Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme? Für viele ist es ein Ziel, dass sich aber nicht erzwingen lässt. Also ist es eine Momentaufnahme.
  20. Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen? Mit mir alleine. Ich weiß, dass ich nicht loslassen kann, wenn andere Menschen dabei sind.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 47 – 2019

Strickmusik! Wenn Du eine CD für einen gemütlichen Strickabend zusammenstellen müsstest, welche Titel würden darauf landen?

Tja, gute Frage. Vermutlich eher ruhige Sachen, nichts, wo ich mich bemüßigt fühlen würde, laut mitzusingen. Keltische Klänge wären sicher dabei, irische Musik (die mir aber ganz oft in die Beine geht und bei der ich kaum still sitzen bleiben könnte), möglicherweise auch ein wenig Country-Musik. An manchen Tagen muss es tatsächlich auch Klassik sein.
Die Musikauswahl ist sehr stark davon abhängig, ob ich alleine beim Stricken sitze oder mit meinen Freundinnen zusammen. Wir wir zusammen sind, schwatzen wir in der Regel so viel, dass bei keiner von uns im Hintergrund Musik läuft.

Wenn Ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage mitmachen möchtet, findet Ihr hier alle Infos dazu.