Freitagsfüller

Freitagsfüller #578

1. Mir schmeckt so im Jahreslauf immer das frische Obst am besten, es geht nichts über Erdbeeren, Kirschen, Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Blaubeeren und und und.

2. Erdbeeren aus Deutschland kauf ich immer ohne groß zu überlegen.

3. Regen wäre so dringend nötig, die paar Tropfen in den letzten Tagen haben irgendwie gar nichts gebracht.

4. Früh  aufstehen und ganz ruhig zu starten ist die beste Art den Tag zu beginnen.

5. Fast hätte ich heute morgen mein Buch auf dem Küchentisch liegen gelassen, das wäre ziemlich blöd gewesen.

6. In einer besseren Welt wären bei mir nur Kleinigkeiten anders.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den nächsten James Bond Film, morgen habe ich geplant, ein paar neue Dinge auszuprobieren und Sonntag möchte ich am liebsten auf der Terrasse sitzen und stricken!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Schaut doch dort auch mal vorbei, wenn Ihr mitmachen möchtet.

Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 701 bis 720

  1. Wie zufrieden bist du mit deinem Körper? Welche Frau ist schon zufrieden mit sich selber?
  2. Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden? Ein warmes Gelb.
  3. Was hast du gestern Schönes getan? Gestern war ein langer anstrengender Arbeitstag, da war keine Zeit für etwas Schönes. Leider.
  4. Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt? Fluchen, in die Ecke werfen und es am nächsten Tag in einer ruhigen Stunde noch einmal versuchen.
  5. Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast? Auf diese Frage weiß ich leider keine Antwort.
  6. Sind andere gern in deiner Nähe? Die einen mehr, die anderen weniger. Wie das halt so ist im Leben.
  7. Was schwänzt du manchmal? Die Hausarbeit.
  8. Wann ist die Welt am schönsten? Morgens, wenn die Sonne so langsam über den  Horizont steigt.
  9. Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden? Wie sehr das Lügen in der Mitte der Gesellschaft angekommen und akzeptiert worden ist.
  10.  Magst du Kostümpartys? Oh nein.
  11. Wie schnell weichst du vom vorgegebenen Pfad ab? Sehr langsam, erst dann, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt. Das ist oft ein Fehler.
  12. Was ist das beste Gefühl der Welt? Wenn man ein glückliches Lächeln im Gesicht eines Kindes sieht.
  13. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags? In der Woche: Arbeiten. Am Wochenende: Stricken oder hauselfen oder lesen oder oder oder.
  14. Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen? Das kann ich nicht sagen, ich kenne keine berühmte Persönlichkeit und bei allen anderen kann ich doch vorher nicht wissen, ob ich mich mit ihr verstehe.
  15. Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee? Heißen Tee und Scones. Abgesehen mal davon, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie ausgerechnet zu mir zum Tee kommt.
  16. Was kannst du einfach auf morgen verschieben? Die Hausarbeit.
  17. Was macht ein Spaziergang durch die Natur mit dir? Er entspannt mich.
  18. Welches Lied passt am besten zu deiner Beziehung? „Love of my life“, wieder ein Lied von Queen.
  19. Wie sieht deine ideale Welt aus? Ehrlich, rücksichtsvoll, respektvoll.
  20. Was bedeutet für dich Geselligkeit? Zeit mit Freunden zu verbringen.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 21 – 2020

In der vergangenen Woche habe ich nach Spinnen  und Weben gefragt, heute möchte ich gerne wissen, ob Ihr auch beim Stricken über den Tellerrand schaut und Ihr manchmal wissen möchtet, wie in anderen Ländern gestrickt wird. Die unterschiedliche Handhaltung kennen inzwischen ja sicher schon die meisten, aber wie ist das mit Unterschieden bei den Mustern? Interessiert Euch das oder ist Euch das eher egal?

Ich schaue durchaus genauer hin, wenn ich etwas sehe, was mir ungewöhnlich erscheint. Vor längerer Zeit sah ich beim Pendeln im Zug mal eine Frau, die den Arbeitsfaden um den Hals gelegt hatte und nicht über die Finger führte. Das wollte ich immer mal ausprobieren, leider kam ich noch nicht dazu. Bei Mustern bin ich sowieso neugierig, was in anderen Ländern gestrickt wird. Da gibt es auf den ersten Blick doch Unterschiede. Vieles davon ist mir aufgefallen, als ich vor 10 Jahren mit den Adventskalender-Schals anfing, und ich Schals mit japanischen und estnischen Mustern kombinierte. Ich lese halt viel und greife auch gerne zu Büchern, die etwas mit Stricken oder Handarbeiten im Allgemeinen zu tun haben. Es gibt so viel zu entdecken.

Wenn Ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage mitmachen möchtet, findet Ihr hier alle Infos dazu.

Allgemeines · Schlaglicht oder: Echtes Leben

Alltag in Corona-Zeiten

Himmel, was wird nicht alles geschrieben, über den Alltag in Corona-Zeiten. Das wird uns, denke ich, auch noch sehr lange begleiten.
Nachdem ich am Anfang noch laufend nach jeder Neuigkeit geschaut habe, hat das inzwischen nachgelassen. Ich bringe mich noch einmal am Tag auf den neuesten Stand und wenn ich das mal verpasse, ist das auch nicht so schlimm. An dieser Stelle merke ich, wie anpassungsfähig wir doch sind. Weil es uns gelingt, uns auf die Situation einzulassen und wieder in eine andere Form von Alltag zurück zu finden.

Flieder

Ich gebe aber zu, dass sich an meinem Alltag nichts wirklich gravierend geändert hat. Da der öffentliche Dienst ja insgesamt arbeiten muss, egal ob systemrelevant oder nicht, fahre ich nach wie vor jeden Tag ins Büro. Homeoffice gibt es bei uns zwar, aber nicht an mehr als einem bis maximal zwei Tagen in der Woche und leider auch nicht für alle Mitarbeitenden. 5 Homeoffice-Tage habe ich bislang gehabt. Und ich gebe zu, ich habe sie sehr genossen: weil ich Dinge, die schon lange lagen und für die ich Zeit und Ruhe brauche, abarbeiten konnte. Kein Telefon, das klingelt, keine Kollegen, die ein dringendes Anliegen haben, wenn man sich gerade in die Materie eingelesen hat. Aber dauerhaft brauche ich das nicht, dafür trenne ich Privat- und Berufsleben eben doch zu gerne – auch räumlich. Ich weiß aber auch, wie privilegiert ich mit diesem Arbeitsplatz bin – ich muss mir keine Gedanken um Kurzarbeitergeld und Arbeitslosigkeit machen. Das sieht in vielen Bereichen leider ganz anders aus und ich mag mir jetzt noch gar nicht ausmalen, wie die Wirtschaft und das Leben nach Corona aussehen werden – wann immer das sein mag.

Bahnsteig

Auswirkungen auf mein Leben hat das Virus natürlich trotzdem. Die Fahrtzeiten zur Arbeit sind länger und ich verbringe (noch) mehr Zeit beim Pendeln. Lesen und Stricken unterwegs ist mit der Maske fast unmöglich, aber ich experimentiere zur Zeit mit den verschiedenen Maskentypen. Vermutlich kriege ich da noch was hin, ansonsten muss ich eben doch auf Hörbücher oder Podcasts ausweichen. Wäre ja auch kein Unglück, auch wenn ich unterwegs doch immer einiges geschafft habe.
Neben den üblichen Familieneinkäufen stehen jetzt auch die Einkäufe für meine Eltern auf meiner To-Do-Liste. Die kann ich dann natürlich nicht einfach vor die Tür stellen und wieder verschwinden, vor allem deshalb auch nicht, weil meine Mutter gerade sehr viel Redebedarf hat. Hätte ihr die Erkrankung meines Vaters durchaus gereicht, pfuscht jetzt auch noch Corona dazwischen. Das macht ihr Angst, auch wenn sie das im Leben nicht zugeben würde. Viele andere Dinge, die im Hinblick auf die Zukunft für uns jetzt wichtig wären, sind auf Eis gelegt. Es ist nicht wirklich möglich, zur Zeit Pflegeheime zu besuchen, Gespräche zu führen und Weichen für die Zukunft zu stellen. Aber das ist halt jetzt eben so und wenn es nötig ist, wird sich bestimmt irgendein Weg finden. Das mag dann vielleicht nicht der wirklich Beste sein, aber es geht eben nicht anders.
Zum Stricken und Lesen komme ich nur noch selten. Das ist schade, ich vermisse das, genauso wie die gemeinsame Strickzeit mit der Strickgruppe, sehr. Aber auch daran ist nichts zu ändern und ich muss mich – außer vor mir selber – ja vor niemandem rechtfertigen, wenn ich nichts fertig kriege. Zur Ablenkung habe ich dann angefangen, gefühlt tausend neue Dinge anzuschlagen oder in Angriff zu nehmen. Obwohl ich weiß, das mich so viele Projekte eher lähmen als voranbringen.
Auf der Strecke ist auch das Blog geblieben. Nach der Arbeit gehe ich nur noch selten an den Computer, mir fehlen irgendwie auch Ideen. Anfang Juni habe ich ein paar Tage Urlaub, da hoffe ich, dass ich neues Material sammeln kann. So lange müsst Ihr Euch leider mit schnell ausgefüllten Aktionen oder vorgefertigten Dingen begnügen. Es mangelt nicht an Ideen … nur mit der Umsetzung hapert es. Aber auch das wird schon werden. Der Sommer steht in den Startlöchern, die Tage werden heller und länger und je länger die Situation andauert, desto besser gewöhnen wir uns daran und schaffen uns neue Alltagsroutinen.

Das geht auch vorbei

Aber wenn ich ganz ehrlich sein soll, wäre ich jetzt lieber hier:

Dänemark

Und gebe einfach die Hoffnung noch nicht auf, dass auch in diesem verflixten Jahr ein Urlaub am Meer in Dänemark noch möglich sein wird. Ist ja noch ein bisschen hin und vorher fahre ich noch mal hier in der Gegend an die Nordsee. Ich habe eben einfach Meer-weh. Neben dem ganzen Corona-Mist.

Montagsstarter

Montagsstarter 22 – 2020

1. Ich bin mit mir selber sehr ungeduldig, da muss immer alles schnell gehen.

2. Ich kann nur zustimmen, wenn der Postillion titelt, dass sich jetzt die Menschen auf den Demonstrationen für eine zweite Pandemie-Welle stark machen. Das trifft es doch ganz gut. 

3. Aktuell lese ich gerade das Buch „Unsichtbare Frauen – Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert“.

4. Ich war schon länger nicht mehr im Kino, aber ich habe ein wenig Angst, dass unser kleines, wunderbares Kleinstadtkino die Krise vielleicht nicht überleben könnte.

5. Es geht gerade alles nicht so rund, wie ich es gerne hätte. That’s life.

6. Das neu gekaufte, sehr teure Strickbuch ist besser als ich nach verschiedenen Rezensionen erwartet hatte – mal wieder ein Beweis dafür, dass ich mir doch lieber selber ein Urteil bilde, als mich auf andere zu verlassen.

7. Die neue Woche steht im Fokus von Arbeit (natürlich), außerdem ist ein Friseurbesuch geplant und ich freue mich auf das dann bevorstehende lange Wochenende.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee und die vielen und immer wieder überraschenden Anregungen.

Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 681 bis 700

  1.  Was war deine letzte gute Tat? Ich habe einer guten Freundin ihren Wunsch nach ein paar handgestrickten Socken erfüllt.
  2. Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche? Nein, manche sehe ich nur noch selten, weil sie weit entfernt wohnen, dafür telefonieren wir fast täglich.
  3. Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr? Ich habe Freundschaften beendet, die zur Belastung geworden sind.
  4. Was war das beste Konzert, das du jemals besucht hast? Mannheim, Maimarktgelände, 1986: Queen.
  5. Womit belohnst Du Dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast? Mit einer Stunde Strickzeit auf dem Sofa.
  6. Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht? Ja.
  7. Zählt für dich Qualität oder Quantität? Qualität.
  8. Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer? Mit Freunden unterwegs sein.
  9. Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun? Erdbeeren, Heidelbeeren, Scones mit Cream und Erdbeermarmelade und eine Kanne heißen Tee.
  10. Hast du viel Selbstvertrauen? Ich weiß, dass ich anders wirke, aber: nein.
  11. Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst? Meine Kinder.
  12. Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen? Die Schuhe auszuziehen.
  13. In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut? In den meisten, die größten Probleme hatte ich in Mathe.
  14. Wann hast du zuletzt ein Baby in den Armen gehalten? Anfang des Jahres das Baby meines Neffen.
  15. Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben? Hm, ich verstehe die Frage nicht.
  16. Kannst du gut warten? Ja.
  17. Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen? Wenn ich das Bedürfnis hätte, jemanden zu ermorden.
  18. Was möchtest du irgendwann noch lernen? Klavier spielen.
  19. Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten? Aufs Lesen.
  20. Wie oft beginnst du einen Satz mit: „Als ich so alt war wie du …“? Nie.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 20 – 2020

Schaust Du manchmal über den Tellerrand und kannst du weben oder spinnen? Hast du schon einmal gewebt oder gesponnen? Was ist dabei herausgekommen? Bist du dabei geblieben?

Ein Spinnrad zu haben, war schon ein Kindheitstraum von mir. In meinem Märchenbuch war beim Märchen „Dornröschen“ ein Spinnrad abgebildet und ich fand das einfach wunderschön. Handarbeiten waren schon lange in meinem Fokus, weil ich schon stricken, häkeln und sticken konnte, bevor ich in die Schule kam. Auch wenn meine Mutter selber viel gehandarbeitet hat, fehlte ihr für meinen Wunsch nach einem Spinnrad jedes Verständnis. Abgesehen mal davon, dass es weder Geld noch die Möglichkeiten gab, an ein Spinnrad zu kommen. Erst sehr viele Jahre und eine nicht unerhebliche Anzahl von Problemen später, habe ich mir den Wunsch nach einem Spinnrad erfüllt. Leider komme ich nur selten dazu. Weben wollte ich mal professionell lernen, leider passierten dann unerquickliche Dinge und ich schob den Wunsch beiseite. Er ist immer noch präsent, aber nun muss das wohl warten, bis ich mal nicht mehr arbeiten muss.

Wenn Ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage mitmachen möchtet, findet Ihr hier alle Infos dazu.

Montagsstarter

Montagsstarter 21 – 2020

1. Die James-Bond-Filme finde ich ehrlich gesagt, nur so mäßig spannend.

2. Ob wir tatsächlich im November nach Dänemark fahren können?

3. Ich bin oft müde, dieses Jahr nehme ich die Frühjahrsmüdigkeit offensichtlich so richtig mit.

4. Das meine Freundin mit ihrem viel zu früh geborenen Baby am Freitag schon nach Hause durfte ist so ein großes Wunder und ich freue mich so sehr für sie darüber.

5. Manchmal geht das Leben seltsame Wege.

6. Kleine Päckchen zu packen und an überraschte Empfänger zu verschicken macht Spaß. Den Empfängerinnen, aber auch mir beim Aussuchen, Zusammenstellen und Einpacken.

7. Ich habe diese Woche nicht so furchtbar viel auf dem Zettel und freue mich auf den Feiertag und den Urlaubs-Freitag danach, endlich mal wieder ein langes Wochenende.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee und die vielen und immer wieder überraschenden Anregungen.

Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 661 bis 680

  1. Magst du es, wenn man sich um dich kümmert? Nein, eigentlich nicht. Das mit dem Kümmern ist eher mein Job.
  2. Welchen Wunsch wirst du dir nie erfüllen? Natürlich weiß man nicht, was im Leben noch so kommen wird, aber das kleine Cottage in England oder Schottland wird vermutlich in diesem Leben nicht mehr mir gehören. Oder wahlweise das kleine reetgedeckte Bauernhaus direkt hinter dem Deich.
  3. Was war die interessanteste Einladung, die du jemals bekommen hast? Ich war vor vielen Jahren bei der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, das fand ich sehr spannend.
  4. Wie würden dich deine Freunde beschreiben? Das kommt vermutlich darauf an, wen man da fragt.
  5. Wer hat dir in deinem Leben am heftigsten weh getan? Das gehört hier nicht hin.
  6. Was war ein Wendepunkt in deinem Leben? Ganz eindeutig der Umzug nach Frankfurt.
  7. Glaubst du, dass Menschen die Zukunft vorhersagen können? Nein, das glaube ich nicht. Vielleicht kann jemand mit einer guten Beobachtungsgabe und sehr guter Menschenkenntnis eine Ahnung haben, wie man sich entscheidet, wenn man selber noch glaubt, dass man sich unschlüssig ist, aber die Zukunft vorhersagen? Nein.
  8. Was kannst du fast mit geschlossenen Augen tun? Socken stricken.
  9. Auf welchem Platz in der Klasse hast du am liebsten gesessen? Am liebsten hätte ich gerne ganz vorne gesessen. Da saß ich aber fast nie. Aus Gründen.
  10. Vermeidest du bestimmte Musik, weil du davon traurig wirst? Ja, einige Stücke von Johann Sebastian Bach haben diese Wirkung auf mich.
  11. Bist du ein Mensch der Worte oder ein Mensch der Tat? Sowohl als auch.
  12. Welcher deiner fünf Sinne ist am besten entwickelt?  Der Unsinn.
  13. Wann hast du Mühe, dir selbst in die Augen zu schauen? Morgens nach dem Aufstehen.
  14. Wer kann dich am besten trösten? Mein Sohn. Weil er es wie kein anderer versteht, mich zum Lachen zu bringen.
  15. Was war deine grösste Dummheit? Auch das gehört hier nicht hin.
  16. Über welches Unrecht kannst du dich sehr aufregen? Über so ziemlich jedes, am wenigsten mag ich, wenn Lügen erzählt werden.
  17. Was war das schönste Kompliment, das du jemals bekommen hast? Ich liebe Dich.
  18. Was entscheidet, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht? Die Art und Weise, in der dieser Mensch mit mir umgeht.
  19. Was geht zu langsam? Ich bin mit mir selber sehr ungeduldig und so geht fast alles in diesem Bereich viel zu langsam.
  20. Welches Musikstück soll auf deiner Beerdigung gespielt werden? Das könnte mir ja eigentlich egal sein, weil ich es nicht mehr hören werde. Aber ganz grundsätzlich: „Who wants to live forever“ von Queen.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 19 – 2020

Die Bienen summen, die Vögel zwitschern, der Frühling hat Einzug gehalten. Was planst du für den Frühling? Neue Wolle? Neue Strickprojekte? Vielleicht sogar einen Frühjahrs-Woll-Putz?

Ich freue mich sehr über den Frühling, das frische Grün und die zwitschernden Vögel. Draußen ist es noch gut auszuhalten und noch nicht so heiß. Das alles gefällt mir gut. Über neue Wolle, noch mehr Projekte, als ohnehin schon auf den Nadeln und einen Frühjahrs-Wollputz denke ich im Moment nicht nach. Ich bin froh, wenn ich es abends schaffe, noch ein paar Reihen oder Runden zu stricken. Viel zu oft kam es in den letzten Wochen vor, dass ich nicht mal das hingekriegt habe. Aber ich freue mich auf Eure Antworten.

Wenn Ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage mitmachen möchtet, findet Ihr hier alle Infos dazu.