Montagsstarter

Montagsstarter 20 – 2020

1. Ein ganz bestimmtes Strickmuster, dass ich schon lange anhimmele, aber noch keine Zeit gefunden habe, es zu stricken, geht mir nicht aus dem Kopf.

2. Immer wenn ich ein interessantes Buch finde, möchte ich es sofort lesen.

3. Musik gehört schon von Kindesbeinen an zu meinem Leben dazu. Und das ist auch gut so.

4. Aliens sind im Fernsehen immer ziemlich gruselig und da mag ich sie nicht. Ob die wohl im „echten Leben“ auch so schrecklich wären, die könnten doch auch echt nett und nur neugierig sein.

5. Am Wochenende habe ich die Ruhe und die Entspannung einfach nur genossen und fand es so schön.

6. Gestern Abend habe ich irgendwie die Zeit verträumt, dann doch irgendwann noch zum Strickzeug gegriffen und dann war es auf einmal schon spät. Dumm gelaufen.

7. Diese Woche steht im Zeichen von Arbeit und der Planung von Überraschungen für die Mitglieder meiner Strickgruppe.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee und die vielen und immer wieder überraschenden Anregungen.

Freitagsfüller

Freitagsfüller #575

1. Endlich sind die Bäume wieder grün und die Farbe kommt zurück in die Natur.

2. Es sind immer handgestrickte Socken an meinen Füßen.

3.  Facebook ist irgendwie völlig unwichtig geworden, würde ich über diese Platform nicht Kontakt zu im Ausland lebenden Verwandten halten, wäre ich da längst ausgestiegen.

4. Die Ausstellung über Sprichworte im Focke-Museum in Bremen wollte ich immer schon sehen, aber ich habe es noch nicht geschafft. Das lag aber auch daran, dass mit dem Lockdown ja auch Museen geschlossen wurden. Ich hoffe, die Ausstellung wird noch verlängert, die Museen öffnen ja jetzt in den nächsten Tagen auch wieder. 

5. Egal ob das Wetter gut oder schlecht ist, stricken und lesen gehen bei mir immer.

6. Das Buch „Unsichtbare Frauen – Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert“ zu lesen war nicht einfach, aber ich habe mich da durchgekämpft und an manchen Stellen arg schlucken müssen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen kurzen Familienausflug, morgen habe ich geplant, mal einige Dinge zu sichten und aufzuräumen und Sonntag möchte ich vielleicht ein neues Strickstück anschlagen!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Schaut doch dort auch mal vorbei, wenn Ihr mitmachen möchtet.

Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 641 bis 660

  1. Welches Musikinstrument würdest du gern spielen?  Ich würde gerne Klavier spielen können oder Akkordeon. Beides wird in meinem Leben eher nicht mehr stattfinden.
  2. Hast du eine umfassende Ausbildung? Ja, aus meiner Sicht durchaus. Ich habe in vielen unterschiedlichen Berufen gearbeitet, alles aber hatte einen Bezug zu meinem Lehrberuf.
  3. Für wen hast du eine Schwäche? Für meine Kinder natürlich.
  4. Was ist dein größtes Hemmnis? Meine Schüchternheit. Und schlechte Erfahrungen.
  5. Was machst du heute? Vermutlich zu viel Unsinn 😉
  6. Worüber hättest du länger nachdenken sollen? Ob bestimmte Menschen es tatsächlich wert sind, sich mit ihnen zu beschäftigen, auch wenn das Bauchgefühl längst etwas anderes gesagt hat.
  7. Bist du lieber im Recht oder hast du lieber Glück? Glück wäre mal schön.
  8. Was hältst du von den Partnern deiner Freundinnen? Die meisten meiner Freundinnen sind nicht (mehr) verpartnert, bei den anderen mag ich die Männer auch überaus gerne.
  9. Welche Eigenschaft deines Vaters hättest du auch gern? Ich hätte gern etwas von seinem Abstraktionsvermögen. Das fehlt mir.
  10. Welche Idee musst du irgendwann noch aufgreifen? Ich würde gerne endlich den Roman schreiben, der mir schon so lange durch den Kopf geistert.
  11. Wie würdest du dein Leben mit drei Stichwörtern beschreiben? Bücher, Familie, Liebe.
  12. Was ist das Beste am Erwachsensein? Das man alles machen kann, ohne jemanden um Erlaubnis fragen zu müssen.
  13. Bist du ein Kämpfertyp? Ja. Notgedrungen.
  14. Wie viel Fantasie hast du? Ziemlich viel.
  15. Könnten sich Menschen ändern? Wenn sie die nötige Einsicht haben, dass das nötig ist, dann durchaus. Auch wenn es schwierig ist. Aber ganz ehrlich: den meisten fehlt die Einsicht.
  16. Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen? Wenn ich mir zutraue, das zu schaffen, ja, wenn ich von Anfang weiß, dass mir Wissen oder Erfahrung fehlt, dann nicht.
  17. Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst? Es ist gut, dass wir nicht wissen, was kommt.
  18. Was wird dein nächstes Projekt? Ein neues Buch, da bin ich mir ziemlich sicher.
  19. Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig? Eigentlich immer.
  20. Was liegt dir immer noch im Magen? Das heutige Frühstück, würde ich vermuten.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 18 – 2020

Habt Ihr auch ein Label, das Ihr auf Eure Handarbeiten näht? Wenn ja, wie genau macht Ihr es fest? Bekommen dieses Label alle Eure Handarbeiten oder nur bestimmte? Welche? Was steht auf diesem Label? Wenn nein, warum nicht? Woher habt Ihr Eure Idee und Eure Aufnäher?

Bislang habe ich noch kein Label, überlege aber immer wieder daran herum. Mir fehlt einfach eine schöne Idee.

Wenn Ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage mitmachen möchtet, findet Ihr hier alle Infos dazu.

Montagsstarter

Montagsstarter 19 – 2020

1. Als wir noch in dem kleinen Dorf in der Nähe von Frankfurt am Main lebten, da erklang an einem wunderschönen warmen 1. Mai-Tag, gesungen von einer volltönenden warmen lauten Männerstimme, das Lied „Der Mai ist gekommen“ über das ganze Dorf. Seitdem ist diese Erinnerung immer wieder präsent, wenn er kommt, der Mai.

2. Auch wenn ich mich immer wieder über mich selber ärgere, weil ich zeitweise viel Zeit damit verplempere, so kleine Handyspiele spiele ich gern.

3. Nichts gegen den Sommer, aber aber brütende Hitze muss ich nicht haben.

4. Chaos herrscht bei mir nie, es liegen immer nur überall Ideen rum (Ich sehe das so, wer das anders sieht, hat leider Pech.).

5. Aber was soll ich ändern, frage ich mich oft, wenn ich gerade mal wieder überlege, wie ich alle Aufgaben in einen Tag quetschen soll?

6. Nun wird es Zeit, in diesen Tag zu starten und mit der Arbeit zu beginnen, bevor er ratzfatz schon wieder zu Ende ist.

7. Diese Woche steht wie gewöhnlich arbeiten und einkaufen an, außerdem freue ich mich auf einen Termin, der hoffentlich nicht wieder der Corona-Krise zum Opfer fällt.

 

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee und die vielen und immer wieder überraschenden Anregungen.

Auf den Nadeln · Kristins kreatives Jahres-Bingo 2020

April – Rückblick

Nun ist der April auch schon wieder vorbei. Im Gegensatz zum März, der schier endlos war, rauschte der April mit einem Affenzahn an mir vorbei. Schon am Wochenende nach Ostern schienen mir die Feiertage eine Ewigkeit her zu sein.
Viel Zeit zum Handarbeiten war wieder nicht. Und in der wenigen  Zeit habe ich dann hauptsächlich Masken genäht, um die Familie und einige wenige gute Freunde, die wirklich niemand anderen zum Nähen hatten, mit einem Mund-Nasen-Schutz zu versorgen. Insgesamt sind fast 50 Masken zusammen gekommen. Ich bin sehr froh, dass meine Tochter mich so tatkräftig unterstützt und die Bügel- und Faltarbeiten übernommen hat. Das war eine große Entlastung, zumal ich ja auch nicht viel Erfahrungen im Nähen habe und für so eine einfache Maske einfach ziemlich lange gebraucht habe. „Mal so eben auf die Schnelle“ sieht jedenfalls anders aus.
Wie auch immer, ein paar gestrickte Kleinigkeiten wurden auch noch fertig.

Für den Sockenwahnsinn habe ich die Socken für die zweite Runde gestrickt: Braidalot. Und wie der Name es schon verrät, es waren eine Menge Zöpfe zu stricken – auf sehr unterschiedliche Arten: Zopfmuster durch verkreuzte Maschen, Zopfmuster durch Fair-Isle-Muster und ein Zopfmuster durch verkreuzte Fäden (Lettischer Zopf). Das hat sehr viel Spaß gemacht. Aber obwohl ich nach nur fünf Tagen fertig war, habe ich den Einzug in die nächste Runde verpasst (um ein paar Stunden *seufz*). Die anderen Mitglieder meines Teams waren schneller und alle Plätze waren vergeben, als ich fertig war. Schade, aber ich entschloss mich schnell, trotzdem weiter zu machen. Auch als Cheerleader (das wird man automatisch, wenn man aus dem Wettbewerb ausgeschieden ist) darf man weiterhin mitstricken und erhält alle Muster.
Braidalot 1
Im nächsten Jahr möchte ich auch gerne wieder mitmachen, mal schauen, ob sich das so realisieren lässt.

Um die Wartezeit bis zum nächsten Sockmadness-Muster zu überbrücken, habe ich an meinem Freundinnen-Tuch weiter gestrickt, da gibt es aber noch nichts zu zeigen. Und ich habe endlich eine Anleitung probegestrickt: die Strickcamp-Mütze. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch, dass ich im Januar nach Schillig zum Strickcamp gereist bin. Und Andrea, die dort vor Ort alle Fäden in der Hand hat, was das Strickcamp betrifft, hat dazu eine Mütze entworfen.
StrickcampMütze
Umlaufend um den doppelt gelegten Rand steht „Strickcamp Schillig“. Die Schafe oben drüber sollen eigentlich zwei Mal gestrickt werden, uneigentlich hat für eine zweite Runde Schafe mein Garn nicht gereicht. Aber ich finde es so auch okay und auch Andrea hat sich daran nicht gestört. Die Mütze ist schön und ich bin schon sehr gespannt, ob noch jemand warme Ohren brauchen kann, wenn das Camp dann wieder eröffnet wird. Wann immer das auch sein mag.

Und einige Zeit nach der zweiten Runde beim Sockmadness startete dann die dritte Runde. Auch hier wartete schon wieder eine großartige Anleitung auf die Teilnehmer*innen. Dieses Mal ging es um Hebemaschen. Das Muster sieht viel schwieriger aus, als es tatsächlich ist – das fand ich auch überraschend. Auf jeden Fall hat es sehr, sehr viel Spaß gemacht und dieses Muster werde ich mit Sicherheit noch einmal stricken.

Lacy not Lazy
Da ich aus dem Wettbewerb ja schon ausgeschieden war, hatte ich ausreichend Zeit, die Socken in Ruhe und ohne Druck fertig zu machen.  Das gefiel mir sehr gut. In den nächsten Tagen kommt jetzt das Muster zur vierten Runde und ich bin schon sehr gespannt, was uns dann erwartet. Ich hatte am Anfang gar nicht geglaubt, dass mir der Socken-Wahnsinn so viel Spaß machen würde.

Auf den letzten Drücker wurden dann noch grüne Socken für die Lieblingstochter fertig. Für ein Foto hat die Zeit dann nicht mehr gereicht, aber meiner selbst angepeilten Zahl von 12 Sockenpaaren in diesem Jahr komme ich schon sehr nah. Das wäre dann ein neuer, abgehakter Punkt aus meinem Kreativen Jahres-Bingo. Und darüber freue ich mich dann doch.

Freitagsfüller

Freitagsfüller #574

1. Ich lese am liebsten Biographien und historische Romane. Und Krimis. Und Thriller und manchmal auch Kinder- und Jugendbücher. Und Klassiker. Ach eigentlich ziemlich viel.

2. Am Montag gibt es bei mir in der Küche immer Resteverwertung.

3. Am Montag startet die nächste, fast normale Arbeitswoche – naja, vielleicht eher nicht normal, weil wir wieder öffnen.

4. Irgendwann nicht mehr arbeiten zu müssen ist für eine Weile noch nicht mehr als ein Traum.

5.  Im übrigen: ich arbeite gerne und ich mag vor allem meinen Job.

6. ________ besonders für mich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den nächsten James Bond Film (Nr. 13, Octopussy ist heute an der Reihe), morgen habe ich geplant, ein paar Dinge in eine paar Überraschungspäckchen zu packen und Sonntag möchte ich vielleicht trotz aller UFOs und WIPs noch etwas Neues anschlagen!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Schaut doch dort auch mal vorbei, wenn Ihr mitmachen möchtet.