Aus dem Leben gegriffen

Strickflaute? Strickflaute!

Kennt Ihr das auch? Wenn man  zu viel angefangen hat, dann noch ein paar Herzenswünsche aus der Familie und Strickaufträge von guten Freunden dazu kommen, hat man schlagartig keine Lust mehr, auch nur eine Masche zu stricken. So geht es mir gerade.

Normalerweise behelfe ich mir dann damit, dass ich alles – bis auf den dringendsten Wunsch oder Auftrag – außer Sichtweite lege und nur das aktuelle Strickzeug noch in Griffweite habe. Dann klappt es wieder mit dem Stricken. Allerdings klappt es dann auch – fast schon zwingend – mit der Produktion neuer UFOs – nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Das behagt mir daran nun so gar nicht, versuche ich doch endlich mal wieder Dinge fertig zu kriegen. Wobei das nicht alles nur angefangene Projekte sind, sondern auch viele Ideen, die ich schon länger notiert habe und für ich die ich zum Teil auch schon das Material bereit liegen habe.

Wie man es also dreht und wendet: mehr Strickzeit wäre wünschenswert. Oder mehr Konsequenz. Oder öfter mal NEIN sagen.

Werbeanzeigen
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 13 – 2019

Wie sehen deine Aufzeichnungen für Strickprojekte aus? Strichliste, Tabellenkalkulation, Skizzen? Hast Du ein Creative Journal? Oder notierst du gar nichts? 

Bei mir ist das sehr unterschiedlich und hängt davon ab, ob ich nach einer fertigen Anleitung stricke oder etwas Eigenes entwerfe. Arbeite ich nach einer vorhandenen Anleitung notiere ich mir Änderungen und wichtige Angaben, wie Garn und vor allem  Nadelstärke direkt auf der Anleitung. Modifikationen notiere ich mir ebenfalls dort und versuche, Anleitung und Strickprojekt beieinander zu lassen. Wenn ich fertig bin, übertrage ich alles, was wichtig ist in mein Creative Journal und dokumentiere dort, was ich gemacht habe.  Bei Ravelry stelle ich so gut wie nichts mehr ein, das ist irgendwie in den vergangenen Jahren einfach unterblieben.
Wenn ich  nach eigenen Ideen stricke, notiere ich mir alles, was ich gemacht und ausprobiert habe. Inklusive Skizzen und Strichlisten. Wenn das Design fertig ist, schreibe ich am Rechner eine Anleitung dazu. Wenn ich plane, das Modell bei Ravelry oder auf meinem Blog zu veröffentlichen, stricke ich nach dieser Anleitung ein zweites Modell und übersetze die Anleitung dann selber ins Englische. Auch da habe ich in den vergangenen Jahren zwar eine Menge gemacht, aber nichts veröffentlicht. Schande über mich. Danach landet Anmerkungen zu diesen Anleitungen, vor allem zu Material und Nadelstärke auch wieder im Creative Journal.

Wenn Ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage mitmachen möchtet, findet Ihr hier alle Infos dazu.

Auf den Nadeln

Auf den Nadeln: April 2019

In diesem Monat möchte ich mich den üblichen Frühlingsstrickereien und den meisten angefangenen Projekten einfach mal verweigern und an meinen Langzeit-UFOs weiter stricken. Dazu habe ich mir meine Opal-Restedecke rausgesucht, die ich schon vor unendlich vielen Jahren begonnen habe. Lange, lange Zeit lag sie unbeachtet in der Ecke, weil Entscheidungen getroffen werden musste, um die ich mich gerne gedrückt hätte. Irgendwann habe ich aber entschieden, die Decke weiter zu machen und als mir die Herzensfreundin bei meinem Besuch im März Opal-Reste für die Decke in die Hand drückte, habe ich tatsächlich mal wieder weiter gestrickt. Allerdings weiß ich zwar inzwischen, wie viele Patche schon fertig sind, aber nicht wie viele ich insgesamt brauche. Auf jeden Fall ist es ein Projekt, das mich noch länger beschäftigen wird. Im Sommer wollen die Herzensfreundin und ich  gemeinsam an unseren Restedecken arbeiten (sie hat nämlich auch noch so ein fast fertiges Projekt zu  Hause liegen) und ich hoffe, dass es dann noch mal ein gutes Stück voran geht.
RestedeckenPatche
Die zweite Decke, die unbedingt in diesem Jahr fertig werden soll, ist eine Mitered Square Blanket. Ich liebe dieses Muster und es lässt sich super stricken. Warum das so lange liegen geblieben ist, weiß ich nicht genau. Vermutlich, weil ich erst mal nach Wollresten in bestimmten Farben suchen muss. Das könnte an einigen Stellen etwas schwieriger werden. Hier weiß ich aber schon, dass erst ein Viertel der Patche fertig sind und noch eine Menge Arbeit darin steckt. Dafür ist es aber auch ein guter Stash-Buster.

Die Happy Scrappy Socken aus dem März sind inzwischen fertig, das erste Paar aus dem Miss Marple KAL ebenfalls.

Und es fehlte ja noch immer das Foto von den fertigen Broken Jack Socken, dass ich hiermit auch nachreiche.

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Linkparty bei Maschenfein teil.

Montagsstarter

Montagsstarter 16 – 2019

1. Eine kurze Arbeitswoche, danach kommt noch eine kurze Arbeitswoche und anschließend folgt gleich die nächste kurze Arbeitswoche – so könnte das den Rest des Jahres weitergehen.
2. Genuss ist, wenn man morgens ganz in Ruhe aufstehen kann und den Tag ohne Hektik und die Aussicht auf Verpflichtungen genießen kann.
3. Für die Osterfeiertage werde ich einen Kuchen backen und dafür das im Netz gefundene Rezept für einen Eierlikörkuchen ausprobieren.
4. Familie und Freunde machen das Leben schöner.
5. Häufig kommen Dinge doch ganz anders als man denkt.
6. Damit meine Mutter an Ostern entlastet ist, muss ich diese Woche noch einiges vorbereiten – das mache ich gerne.
7. So sieht die Woche aus: Arbeiten, Einkaufen, Kochen, Braten, Backen, Kinder irgendwo aufsammeln, gemeinsam Essen, Geburtstag feiern, Ostereier suchen – eine ganz normale (vor-)österliche Woche also.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee.

Uncategorized

Akute Starteritis – ein medizinischer Fachartikel

Wisst Ihr eigentlich,  dass „Akute Starteritis“ bereits als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt ist? Vor ein paar Tagen habe ich mich so ein wenig im Wohnzimmer umgesehen und tatsächlich 11 angefangene Strickprojekte gezählt. 11, in Worten: elf. Ich war ziemlich schockiert, so viele waren das noch nie. Und an allen stricksele ich abwechselnd rum und ärgere mich darüber, dass gar nichts fertig wird. Ja, wie auch, bei so vielen Projekten.
Ich habe mich für Euch mal ein wenig schlau gemacht:

Akute Starteritis, auch Anstrickeritis (Incipere Lanaskiepitis) genannt, ist eine häufige, oft harmlos verlaufende StrickerInnen-Erkrankung. Fast alle StrickerInnen über 30 tragen das Virus in sich, gelegentlich tritt es auch schon in jüngeren Jahren auf. Da die infektiöse Lanaskiepitis vor allem über Wolle und andere strickfähige Materialien sowie nach neuesten Forschungen auch über Internetshops, Bücher, Zeitschriften und Online-Datenbanken übertragen wird, nennt man die Lanaskiepitis auch Woll-Lese-Krankheit. Sehr neue Forschungsergebnisse weisen auch darauf hin, dass sich die Krankheit bei HäklerInnen und sogar bei StickerInnen überproportional ausbreitet. Auch SpinnerInnen und NäherInnen sollen erste Symptome zeigen. Ob dazu eigene Krankheitsbilder erforderlich sind, sollen neue Forschungen feststellen. Ergebnisse dazu werden aber erst 2020 erwartet.

Ansteckung
Akute Starteritis wird durch den Woll-Virus ausgelöst, es gibt neuere Forschungen, die auch andere Ursachen dafür verantwortlich machen. Unter anderem werden inzwischen auch Bücher, Zeitschriften und vor allem Online-Datenbanken dafür verantwortlich gemacht, dass diese Krankheit sich so rasant ausbreitet. Die Ausbreitung wird zusätzlich durch Wollgeschäfte, Online-Shops, Stricktreffen und Zugsocking gefördert. In Deutschland sind die meisten kreativen Menschen Träger des Virus, ohne dies zu spüren. Die Starteritis kann chronisch werden, wer das Virus einmal in sich trägt, wird ihn in der Regel auch nie wieder los.

Symptome
Akute Starteritis hat viele Erscheinungsbilder. Während die Infektion bei Kindern oft unbemerkt bleibt, weil ihr Immunsystem noch nicht so stark reagiert, können Erwachsene heftige Symptome zeigen: Unruhe, Wollkaufsucht, unkontrollierter Stricknadelkauf und das unbändige Verlangen, neue Projekte anzufangen, bevor die alten beendet sind, fortgesetztes Lesen von Strickzeitschriften und -büchern, ständige Internet-Nutzung von einschlägigen Strick-Seiten treten häufig gemeinsam auf. Als weitere Risikofaktoren gelten: Besuch von Stricktreffen, Strickgruppen bei Online-Portalen wie Facebook und Ravelry. Bis zu 80% aller Projekte werden aufgrund von akuter Starteritis nicht oder deutlich zu spät beendet. Viele Projekte enden sogar als sogenannte „UFOs“ (Un-Fertige Objekte), die erneute Schübe der Starteritis auslösen können und u.U. sogar zu einer großen seelischen Belastung werden können.

Behandlung
Zur Behandlung sind ausschließlich frei verkäufliche homöopathische Medikamente mit den Wirkstoffen Schokolade oder Eiscreme geeignet, empfohlen werden auch Kräutertees, die beruhigende Wirkungen zeigen. Die Einnahme sollte allerdings dennoch mit dem Arzt oder Apotheker besprochen werden. Da der Körper bei einigen Symptomen, die dem eines Fiebers gleichen, mehr Flüssigkeit verliert, ist es wichtig viel zu trinken. Viele Betroffene fühlen sich besonders müde und abgeschlagen. Am besten hilft hier einfach Ruhe und Schonung und besonders viel geplante Strickzeit. Psychologen empfehlen außerdem, sich mit dem angefangenen Projekten auseinander zu setzen, Prioritäten-Listen zu erstellen und diese konsequent abzuarbeiten. Auch Selbsthilfegruppen können unterstützend wirken, aber hier ist Vorsicht angeraten, es sind schon Fälle bekannt, in denen die Teilnahme an diesen Gruppen die Infektion noch verstärkt haben.

Schwer einzuschätzen sind Behandlungsansätze mit Wolldiäten, Use-up-your-stash-Aktionen, Wollkauf-Verboten, das Zurückziehen in die eigenen vier Wände, das unkontrollierte Verschenken oder Wegwerfen des Materials – es kann hier deutlich zu Übersprungshandlungen kommen, die die Starteritis erneut und mit schwerem Verlauf ausbrechen lassen.

Krankheitsverlauf und Prognose
Die akute Starteritis bei Kindern verläuft oft ohne Symptome, allerdings kommt es meist bereits im Kindesalter zur Erstinfektion. Vor allem in Ländern mit hohem Lebensstandard wie zum Beispiel in Europa, Australien und Amerika sind so gut wie alle Kleinkinder bereits mit dem Virus infiziert. Auch wenn es bei kleinen Kindern nur sehr selten zu Symptomen kommt, geht man davon aus, dass aufgrund der Virusinfektion mit zunehmendem Lebensalter die Zahl der Fälle deutlich ansteigt. In  jungen Jahren kann sich die Infektion auch auf andere Lebensbereiche ausweiten und beispielsweise bei Büchern und Computerspielen überraschend schnell chronisch werden.

In sehr vielen Fällen wird die Starteritis chronisch. Das heißt, die Symptome bestehen für Monate oder sogar Jahre. Dieser immer häufiger auftretende Verlauf wird allerdings überwiegend in Europa und Amerika beobachtet und ist nicht zwingend auf andere Länder übertragbar.

Komplikationen
Probleme mit den direkten Symptomen der Starteritis sind in entwickelten Industrienationen häufiger, da hier die Infektion im Schnitt in einem sehr viel späteren Lebensabschnitt auftritt. Der Krankheitsverlauf ist dann oft schwerer. In aller Regel verläuft die Starteritis trotzdem ohne Komplikationen und es ist keine besondere Therapie nötig. Besteht allerdings Verdacht auf eine oder mehrere schwerwiegende Komplikationen, werden Patienten gelegentlich zur Überwachung in den geschlossenen Abteilungen im Krankenhaus behandelt. Die Grenzen zur sehr gefährlichen Wollsucht sind fließend, von daher ist es für das Pflegepersonal, aber auch für Angehörigen dringend nötig, in engem Kontakt mit dem Erkrankten zu bleiben.

Meist aber heilt die Starteritis ohne bleibende Folgen aus. Nur sehr selten führt sie zu bleibenden Schäden, allerdings sind die Zahlen der chronischen Verläufe mit immer häufiger auftretenden akuten Schüben deutlich angestiegen.

(Diesen Artikel hatte ich schon vor längerer Zeit in meinem alten Blog veröffentlicht. Wenn er Euch also bekannt vorkommt, ist er nicht geklaut, sondern nur aus dem Archiv hervorgekramt, überarbeitet und noch einmal ans Licht gebracht worden.)

 

Blogliebe

Blogliebe: 15 Fragen rund ums Bloggen – This is how I work

BloggerInnen-Typ?
Ich bin definitiv unstrukturiert, chaotisch und meistens ziemlich planlos. Ich blogge einfach nach Lust und Laune und vor allem: nach Zeit. Und die ist immer Mangelware.
Gerätschaften digital?
Das Übliche, würde ich sagen: Handy, Tablet, Notebook und ein stationärer PC. Ich nutze alles abwechselnd. Und bin immer wechselnd von allem ziemlich genervt.
Gerätschaften analog?
Stifte und Notizbücher. Dabei sind das Bullet-Journal und mein Creative Journal mit Abstand die wichtigsten Instrumente. Ohne die ginge gar nichts, vermute ich. Seitdem ich das benutze, bin ich effektiver und schneller. Und ich genieße es, Dinge, die ich dort notiert habe, nicht mehr krampfhaft im Kopf behalten zu müssen.
Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
Google, Wikipedia, und vor allem Pinterest. Wenn ich irgendwo viel Zeit verbringe im Internet, dann dort. Bookmarks speichere ich trotzdem meist im Browser. Schreiben tue ich sehr häufig im Schreibprogramm und kopiere das dann in die Blogsoftware. Außerdem nutze ich Dropbox und finde das genial, wenn man an so vielen Geräten arbeitet.
Wo sammelst Du Deine Blogideen?
In diversen Notizbüchern, manchmal auf Zetteln, ganz häufig auch in angefangenen Blogartikeln, die mit ein paar Stichworten als Hilfsmittel dienen.
Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?
Nicht zu viel anfangen und nicht zu Ende bringen. Lieber in einem durch die Artikel fertig schreiben und bis zu Veröffentlichung liegen lassen. Immer wieder von neuem anzufangen, kostet einfach zu viel Zeit.
Benutzt du eine To-Do List-App?
Nein, keine. Ich mache das alles über Notizbücher, vor allem mit dem Bullet Journal.
Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne dass du nicht leben kannst?
Ich bin wohl viel zu sehr analog unterwegs, als mich an so ein Gerät zu ketten. Es gibt also wirklich keines, ohne das ich nicht leben könnte. Allerdings bin ich fast nie ohne Strickzeug und Buch unterwegs. Zählt das auch?
Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
Besser als alle anderen gibt es sicher nichts. Aber besser als die meisten anderen Menschen bin ich in Empathie. Ich spüre Schwingungen schon sehr lange, bevor andere es tun. Das ist für mich nicht immer lustig.
Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
Meistens gar nichts. Ich bin den ganzen Tag über unterwegs und habe ständig Kontakt mit Kollegen und Kunden, da bin ich froh um jeden Moment der Ruhe.
Eher introvertiert oder extrovertiert?
Ich bin früher definitiv eher extrovertiert gewesen. Leider ging das an vielen Stellen nicht gut und ich habe schmerzhaft gelernt, dass es besser ist, sich zurück zu halten. Tatsächlich gehe ich nur noch sehr ungern in Situationen, in denen ich niemanden anderen kenne.
Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?
Ich bin definitiv ein Morgenmensch und schreibe auch meine Blogartikel immer morgens. Abends kann ich noch stricken oder lesen, aber mein Vorrat an Wörtern ist dann oft verbraucht.
Wer sollte diese Fragen noch beantworten?
Jeder, der das möchte. Ich habe da keine bestimmten Personen im Hinterkopf.
Der beste Rat den du je bekommen hast?
Wenn Du nichts zu sagen hast, Klappe halten.
Noch irgendwas Wichtiges?
Wenn man den Spaß verliert, sollte man aufhören und nicht versuchen, das Blog krampfhaft am Leben zu halten. Da kann man nur verlieren.

Bine vom Blog Was eigenes hat im Rahmen ihrer Aktion Schreibzeit in diesem Jahr darum gebeten, jeden Monat etwas zum Thema Bloggen zu schreiben. Das ist ein spannendes Thema und deswegen beteilige ich mich sehr gerne an dieser Aktion.

Freitagsfüller

Freitagsfüller #519

1. Ich muss unbedingt meine Strickaufträge abarbeiten. In diesem Zusammenhang habe ich festgestellt, dass ich wirklich multitaskingfähig bin: ich kann sinnlos Zeit verschwenden, unproduktiv sein, alles aufschieben – und das alles gleichzeitig.
2. Mir geistert sehr viel durch den Kopf (das wenigstens davon hat überraschenderweise mit Stricken zu tun) und das schon seit einiger Zeit.
3. Mein Lieblingsfrühstück am Wochenende ist ein frisches Brötchen vom Lieblingsbäcker mit Butter und Honig. Ein weich gekochtes Ei dazu wäre großartig. Gibt es aber alles nur sehr selten, weil wir meist schon frühstücken, wenn der Bäcker noch gar nicht auf hat.
4. Alle 7 Jahren verändert sich das Leben, sagt man ja. Im Augenblick ist das bei mir tatsächlich so, das ist mir noch nie wirklich aufgefallen und ich denke, es bleibt auch noch bis auf weiteres.
5. Es ist immer schön, im Frühjahr der Natur dabei zuzusehen, wie sie langsam erwacht und die Vögel im Garten wie gute Freunde zu begrüßen.
6. Wie mein Leben wohl aussehen würde, wenn ich damals die Arbeitserlaubnis für Edinburgh bekommen hätte, naja, ist müßig darüber nachzudenken, aber trotzdem: da wäre ich jetzt gerne.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine leckere Pizza, morgen habe ich geplant, endlich meine Gardinen zu nähen und Sonntag möchte ich irgendetwas Schönes machen, mal schauen, was mir dazu einfällt!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Vielen Dank für den unermütlichen Einsatz und die vielen Impulse.