Montagsstarter

Montagsstarter 29 – 2019

  1. Ich mag keinen Knoblauch, vor allem deshalb nicht, weil ich ihn nicht gut vertragen kann. 
  2. Wenn ich so an meine gesundheitliche Verfassung denke, dann graut es mir manchmal ein wenig vor der Zukunft.
  3. Ich habe meine Zweifel, ob in der Politik in diesem Land alles so mit rechten Dingen zugeht.
  4. Aber wir müssen jetzt vor allem in Gedanken bei Sebastian sein, der sehr schwer verletzt im Krankenhaus liegt und ihm fest alle verfügbaren Daumen drücken, dass sich klärt, was ihm zugestoßen ist und dass er wieder ganz gesund wird.
  5. Samstag und Sonntag, also am nächsten Wochenende, muss ich einige Vorkehrungen für den  Montag treffen, an dem sich den Tag über verschiedene Handwerker die Klinke in die Hand geben werden.
  6. Was ist bloß mit dem Wetter losNicht, dass ich wirklich traurig wäre über die angenehmen Temperaturen, aber dieses Auf-und-Ab finde ich ein wenig anstrengend und wenn man so registriert, wie angespannt viele Mitmenschen sind, geht das nicht nur mir so. 
  7. Die vielen Termine und viel von diesem unsäglichen Haushaltsgedöns möchte ich diese Woche schaffen und freue mich außerdem auf Freitag, weil das der letzte Arbeitstag vor meinem Urlaub ist.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee.

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Freitagsfüller

Freitagsfüller # 532

1.   Das Geräusch von Laubsaugern, Kreissägen, Motorsägen oder sonstiger Krachmacher für  Haus und Garten macht mich nervös, ich kann es nicht leiden.

2.   Der Geschmack von frischen Kirschen ist einfach unwiderstehlich.

3.   Der Geruch von warmer Schokolade verleidet einem auf Dauer die Lust auf diese Süßigkeit – ich wohnte mal in der Nähe von Frankfurt und die S-Bahn-Haltestelle meiner Stadt war direkt neben den Sarotti-Werken – gruselig, wie es da manchmal gerochen hat.

4.   Der Anblick von Dünen, Strand und Meer erinnert mich an Urlaub – so richtig den Kopf durchpusten zu lassen und auf die endlose Weite des Meeres zu blicken, ist wirklich Erholung für mich.

5.   Die Lust auf neue Strickideen wird mich hoffentlich nie verlassen.

6.   Das Gefühl von Wolle auf der Haut ist etwas gewöhnungsbedürftig, hat man sich aber daran gewöhnt, gibt es kaum etwas besseres.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Dr Who, Staffel 11, morgen habe ich geplant, ein paar Dinge zu besorgen und Sonntag möchte ich Kuchen backen und stricken!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Vielen Dank für den unermütlichen Einsatz und die vielen Impulse.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Verstrickte Dienstagsfrage 25 – 2019

Kombiniert ihr Stricken mit anderen Handarbeitstechniken in einem Projekt, z.B. Gestricktes mit Genähtem, Strick-Häkel-Projekte, Gesticktes auf Gestricktem? Fällt Euch noch etwas dazu ein?

Das habe ich tatsächlich vor vielen, vielen Jahren schon einmal gemacht. Hauptsächlich habe ich da auf gehäkelten oder gestrickten Kleidungsstücken gestickt. Zu Hause liegt aber noch eine tolle Anleitung für einen Beutel, bei dem man den Boden häkelt, daran ein Stück Stoff näht und ihn am Ende mit einem gestrickten Teil beendet.
Außerdem habe ich noch Reste vom handgewebten Leinen meiner Urgroßmutter liegen. Aus dem größten Teil davon habe ich Patche für eine Decke zugeschnitten, die ich anschließend mit Häkelbordüren miteinander verbunden habe. Diese Decke bekam meine Mutter geschenkt, die sie sorgsam hütet. Die Reststücke liegen noch bei mir und ich wollte immer mal einen Schal daraus machen. Dabei sollten auch verschiedenen Handarbeitstechniken zum Einsatz kommen. Einige der Streifen wollte ich Weiß auf Weiß besticken und sie dann mit Strickbordüren oder Häkelstreifen miteinander verbinden. Leider ist das Projekt ein wenig in den Hintergrund gerutscht. Vielleicht sollte ich mal wieder mehr auf meinen Pinterest-Boards stöbern, wo ich Pins für solche Ideen gespeichert habe.

Montagsstarter

Montagsstarter 28 – 2019

  1. Ich freu mich auf den Urlaub, mit dem ich in zwei Wochen starte.
  2. Im Moment gibt es viel Dinge, die ich machen müsste, aber auf die meisten habe ich keine Lust.
  3. Ob ich es diese Woche endlich mal schaffe, mich an die Nähmaschine zu setzen?
  4. Ich frage mich schon manchmal, warum alles so ist wie es ist, lasse es dann aber wieder bleiben, weil es auf die Frage „Warum?“ eigentlich nur eine Antwort gibt: Weil ich es kann.
  5. Hast du eigentlich schon mal überlegt, alles hinter Dir zu lassen und einfach zu verschwinden?
  6. Ein Berg von Unterlagen, die ich in den nächsten Stunden abarbeiten muss, liegt links von mir.
  7. Kurz und knapp, das steht diese Woche an: nicht viel mehr und nicht viel weniger als das Übliche: Arbeiten, Termine, Haushalt, Einkaufen, Eltern besuchen, Alltags-Dinge erledigen.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee.

Fünf Fragen am Fünften

Fünf Fragen am Fünften – Juli 2019

Bei den Fünf Fragen am Fünften bin ich heute das erste Mal dabei. Und lasse mich überraschen, was sich daraus noch ergibt.

1. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?
Tatsächlich bestelle ich in den unterschiedlichen Restaurants meist die gleichen Gerichte. Oder wähle nur aus einer begrenzten Auswahl an Gerichten, von denen ich weiß, dass ich sie mag.

2. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Formate schaust?
Nö, eigentlich nicht. Ich streame allerdings inzwischen fast alle Sendungen und schaue nur noch wenig Fernsehen, viele Sendungen kenne ich tatsächlich nur aus der Werbung oder vom Hörensagen, ohne je eine komplette Folge gesehen zu haben. Daraus, dass ich überwiegend Serien schaue, mache ich auch keinen Hehl, ich kann allerdings den Fernseher auch ausschalten, wenn ich eine Serie doof finde.

3. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?
Das ist schon ewig her. Damals habe ich entschieden, dass der Kurzhaarschnitt für mich doch besser ist, als die streng zurück gebundenen, langen Haare.

4. Wann hast du zum letzten Mal einen Sonnenaufgang beobachtet?
So ganz genau weiß ich das nicht mehr. Es muss in der Zeit gewesen sein, als die Sonne morgens so gegen halb 7 Uhr aufgegangen ist, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin. Vielleicht im April? Der Sonnenaufgang auf dem Beitragsfoto ist übrigens aus Dänemark und schon einige Zeit her.

5. Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt?
Ich liebe die Bilder von Friedrich Hechelmann sehr und erinnere mich noch sehr gut an seine Galerie, die ich vor Jahren mal besucht habe. Im Original sind seine Bilder mehrere Meter groß und allein durch ihre Größe schon sehr beeindruckend.

Die Fünf Fragen am Fünften gibt es immer bei Luciapimpinella. Hier könnt Ihr nachlesen, wie das genau funktioniert.

Freitagsfüller

Freitagsfüller # 531

1. Es kann doch nicht wahr sein, dass dieser unsägliche Akkordeonspieler, der nur ein paar wenige Takte eines russischen Volksliedes sehr schlecht spielen kann, nun auch noch Mittags an meinem Arbeitsweg sitzt und mich täglich grüßt.

2. Wer so hartnäckig falsche Töne spielt, wie der oben genannte Akkordeonspieler , der macht sich unbeliebt bei mir.

3. Sahne gehört für mich zu Erdbeeren dazu.

4. Stricktechnisch ging bei mir in den letzten Tagen nicht sehr viel, meist habe ich einen Abend lang gestrickt, am nächsten Abend alles wieder aufgezogen, am dritten Abend neu gestrickt, am vierten Abend wieder aufgezogen, so gefällt mir das nicht.

5. Mein Lieblingskleidungsstück ist eine lange schwarze Leinenbluse.

6. Wenn man pendelt,  kann man gut Leute beobachten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend – wie eigentlich immer –, morgen habe ich geplant, zum Möbelschweden zu fahren, um endlich den Dachboden wieder einräumen zu können und Sonntag möchte ich ein paar wichtige Dinge erledigen und ansonsten in Ruhe auf dem Sofa sitzen und stricken – mit wieder eingeräumten Dachboden!

Den Freitagsfüller gibt es immer auf dem Blog von Barbara. Vielen Dank für den unermütlichen Einsatz und die vielen Impulse.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Verstrickte Dienstagsfrage 24 – 2019

Was macht ihr bei Löchern in handgestrickten Socken? Könnt Ihr sie fachgerecht stopfen oder näht Ihr die Löcher einfach nur zu? Strickst Du Teile Deiner kaputten Socken neu oder wirst Du sie einfach weg und strickst ein neues Paar?

Löcher in den Socken habe ich glücklicherweise sehr selten. Bei mir ist es eher so, dass die Socken nach langem Tragen und vielen Wäschen einfach abnutzen und an vielen Stellen dünn und fadenscheinig werden. In diesem Fall mache ich mir nicht die Mühe, sie zu reparieren, sondern werfe sie tatsächlich weg und stricke mir ein neues Paar.

Tatsächlich habe ich aber noch ein Paar Socken meiner Tochter zu  Hause liegen, die ein Loch haben. Weil sie die Socken von einer Freundin geschenkt bekommen hat und sie ansonsten noch völlig in Ordnung und wenig getragen sind, muss ich wirklich Stopfen. Dazu schaue ich mir ein Youtube-Video an. Ich komme mit diesem hier besonders gut klar, es gibt aber jede Menge anderer Tutorials, die sich mit diesem Thema beschäftigen, u.a. auch mit dem Stopfen kaputter Socken mit einem Stopfpilz oder einem Stopfei. Das würde ich persönlich bei handgestrickten Socken nicht machen, sondern lediglich für gekaufte Socken verwenden, bei denen ein anderes Maschenbild vorliegt.

Nun bin ich gespannt, was Ihr zu diesem Thema sagt und ob Ihr vielleicht auch noch ein ganz besonderes Tutorial empfehlen könnt, dass Euch geholfen hat.