Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfragen 32 – 2020

Stricken und Hitze – verträgt sich das bei dir? Strickst du weniger, gar nicht, etwas anderes als sonst?

Okay, die Hitze ist hier im Norden in diesem Sommer nur mal sporadisch gewesen, von daher gab es bislang noch keine Veranlassung, etwas anders zu machen als sonst. Bis ich aber etwas Anderes als Stricken mache, muss es schon wirklich sehr heiß sein. Da ich nur sehr ungern andere Materialien als Wolle verstricke, ändert sich da nicht viel. Dann greife ich eher zur Häkelnadel, zur Sticknadel oder gleich ganz zum Buch.

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Auf den Nadeln · Aus dem Leben gegriffen · Monats-Rückblick

Juli – Rückblick

Der Juli dümpelte ein wenig zäh so vor sich hin. In diesem Jahr scheint es so zu sein, dass mir die Monate sehr unterschiedlich vorkommen, manche fliegen einfach so vorbei, andere ziehen sich wie Kaugummi. So bewusst ist mir das noch nie aufgefallen, obwohl das bestimmt in jedem Jahr so war.
Dank der Corona-Lockerungen konnte ich ein paar Dinge erledigen, die ich erledigen musste und wollte und ich bin froh darüber. Ansonsten bleiben wir aber doch eher zu Hause und genießen es, zusammen zu sein. Die Tochter ist so oft hier, wie es möglich ist, den Sohn und die Schwiegertochter in Spe sehen wir über Face-Time oder Skype. Elternbesuche halten wir kurz, aber wir sehen uns wieder. Freunde treffen wir zu gemeinsamen Spaziergängen und zum Grillvergnügen in den ganz großen Gärten. Glücklicherweise geht das. Die Strickgruppe trifft sich wieder, privat, in kleinem Rahmen und wann immer es möglich ist, in den verschiedenen Gärten. Das tut so gut, so ein kleiner Austausch zwischen Gleichgesinnten. Das hat uns allen sehr gefehlt.

Gestrickt habe ich wieder, das Strickmojo war wohl nur kurzfristig zu einem Besuch bei Freunden. Ein großes Tuch wurde fertig, zwei Paar Socken, ein Babyjäckchen und an meinen verschiedenen Decken habe ich tatsächlich auch weiter gemacht. Die Fotos vom Tuch, dem Babyjäckchen und von den Decken reiche ich nach, teilweise weil es Geschenke sind, teilweise, weil ich noch Fäden vernähen muss und schöne Fotos machen.


An der Nähmaschine habe ich gesessen und Leseknochen genäht. Das ging sogar für mich als „Nähgasteniker“ überraschend leicht und hat viel Spaß gemacht. Nach dem, den ich Euch hier schon gezeigt habe, sind noch drei weitere entstanden.
Außerdem habe ich mich auch noch an neuen Dingen erprobt. EPP – English Paper Piecing fasziniert mich schon lange. Da hatte ich ja Anfang des Jahres mit meiner Münchner Freundin schon erste Erfahrungen gesammelt und habe jetzt probeweise ein kleines Nadelkissen aus Hexagonen gemacht. War sehr einfach und ging ziemlich schnell. Nun hefte ich gerade weitere Hexagone für einen Buchumschlag, den ich gerne noch nähen möchte. Und für einen Projektbeutel, der mir zufällig über den Bildschirm flackerte.

EPP

An vielen anderen Stellen geht es mit kleinen Schritten und viel Beharrlichkeit auch vorwärts.  Inzwischen ist es aber auch bei der Arbeit ruhiger geworden und ich nutze die Chance, und gehe gelegentlich eine Stunde früher nach Hause. Die Einkäufe erledigt der Mann, der nach vier Monaten Home-Office gerne Gelegenheiten nutzt, mal unter Menschen zu gehen. Und sei es nur beim Einkaufen. So schaffe ich endlich mal etwas mehr als in den vorangegangenen Monaten.

Nun bin ich sehr gespannt, was der August bringen wird.

Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 901 bis 920

  1. Hast du schon einmal eine Rede gehalten? Ja, u. A. im Rahmen einer meiner Ausbildungen und ich habe kein Problem damit.
  2. Welche Art von Restaurants bevorzugst du? Kleine, aber feine.
  3. Welchen großen Vorteil hat es, wenn man als Single lebt? Man lebt deutlich unabhängiger und ist an manchen Stellen freier in seinen Entscheidungen.
  4. Welchen großen Vorteil hat es, wenn man in einer Beziehung lebt? Es ist immer jemand da, der einen auffangen kann.
  5. Findest du dich selbst schön? Nein.
  6. Welche Gefühlsregung erlebst du mindestens einmal am Tag? Freude.
  7. Wann hast du zuletzt Champagner getrunken? Vermutlich am Hochzeitstag. Ich trinke für gewöhnlich ja keinen Alkohol, weil ich ihn nicht vertrage.
  8. Bist du ein Sonntagskind? Nein, ich wurde an einem Mittwoch geboren.
  9. Wie würde das Gemälde aussehen, das dein Leben darstellt? Vermutlich so etwa wie „Die Beständigkeit der Erinnerung“ von Salvator Dalí.
  10. Mit welchem Kleidungsstück von früher verbindest du gute Erinnerungen? Mit mehr als einem: mit meinem Formationstanzkleid habe ich viele tolle Abende erlebt, mit meiner Chortracht habe ich wunderbare Musik gehört und gesungen. Und es gäbe noch einige mehr.
  11. Was würde in einer Kontaktanzeige über dich stehen? Ich weiß es nicht, ich würde auch vermutlich niemals eine Kontaktanzeige aufgeben.
  12. Mit wem hast du zuletzt laut gelacht? Mit meiner Freundin.
  13. In welchen Sprachen kannst du dich verständlich machen? Deutsch und Englisch und ansatzweise Französisch.
  14. Wozu hast du immer wieder keine Zeit? All jene Dinge zu tun, die sich so in meinem Kopf tummeln.
  15. Kommt Weisheit mit den Jahren? Nur dann, wenn man aus den Erfahrungen, die man macht, auch etwas lernt.
  16. Was ist das schlimmste Schimpfwort, das du jemals einer Person an den Kopf geworfen hast? Das wiederhole ich jetzt lieber nicht.
  17. Was war die spontanste Aktion deines Lebens? Der Umzug nach Frankfurt. Und ich würde es jederzeit wieder machen.
  18. Findest du, dass das Leben erst durch Kinder ein erfülltes wird? Das muss jeder für sich entscheiden, aber bei mir war das so.
  19. Wie verhältst du dich in einem Haus, in dem es zu spuken scheint? Abwartend.
  20. Mit wem würdest du gern einen Tag das Aussehen tauschen? Mit niemandem. Es wird ohnehin viel zu viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 31 – 2020

Heute geht es um die Haltungsnoten 😉 In Holland, den USA, Italien und natürlich hier, überall strickt man ein bisschen anders. Wie hältst du deine Stricknadeln? Wie den Faden? Kannst du das auf verschiedene Weisen?

Ich habe schon vor der Einschulung stricken, häkeln und sticken gelernt. Das ist viele Jahrzehnte her. Ich lernte das Stricken mit der Methode, die in Deutschland üblich ist, der Faden läuft über die linke Hand. Damals kannte man in der Regel niemanden, der die Stricknadeln anders hielt, es wurde auch ausschließlich zu Hause gestrickt. Das änderte sich erst Ende der 70er und Anfang der 80er Jahren, aber auch damals fand sich in meinem Umfeld niemand, der die Stricknadeln anders hielt, als ich es gelernt hatte oder der den Faden anders führte. Das entdeckte ich erst, als ich Anfang der 2000er Jahre viel auf amerikanischen Strickseiten unterwegs war. Die eine oder andere Variante habe ich mal ausprobiert, aber nie ein ganzes Projekt mit einer anderen Fadenvariante gestrickt. Eigentlich sollte ich das mal ausprobieren – und nehme die Frage hier nun zum Anlass, mich endlich mal darum zu kümmern.

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Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 881 bis 900

  1. Fühlst du dich wohl in deiner Haut? Ja, durchaus.
  2. Was würdest du tun, wenn du dein gesamtes Geld verlieren würdest? Noch einmal von vorne anfangen.
  3. Mit welchem Material bastelst du am liebsten? Hm, basteln? Darf ich auch stricken?
  4. Welche TV-Sendung könnte, wenn es nach dir ginge, sofort wiederholt werden? Downton Abbey.
  5. Hast du gern mehrere Eisen im Feuer? Ich habe schon gerne die Wahl, in vielen Dingen, aber nicht in allen.
  6. Führst du in Gedanken häufig Fantasiegespräche? Eher nein. Wobei ich nicht ausschließen kann, dass das vorkommt. Immerhin schreibe ich an einem Roman, da durchdenke ich viele Dinge im Vorfeld. Auch Gespräche.
  7. Könntest du ein Geheimnis mit ins Grab nehmen? Ja, ich denke schon.
  8. Welchen Comedian magst du am liebsten? Heinz Erhardt.
  9. Welche Blumen verschenkst du gern? Solche, die man anschließend draußen irgendwo einpflanzen kann.
  10. Was raubt dir den Schlaf? Zu vieles.
  11. Was machst du an einem regnerischen Sonntagnachmittag am liebsten? Lesen. Fernsehen. Stricken. Freunde treffen.
  12. Sagst du lieber „Guten Morgen“ oder „Gute Nacht“? „Guten Morgen“, ich bin der absolute Morgenmensch.
  13. Liest du gern vor? Ja, vor allem Kindern, es gibt kaum etwas, dass für Kinder wichtiger ist.
  14. Wie würdest du das Leben anpacken, wenn du von vorn anfangen dürftest? Ich würde immer alle jene Abzweigungen nehmen, die unmöglich erscheinen.
  15. Hast du jemals einen IQ-Test gemacht? Ja.
  16. Beherrscht du Standardtänze? Ja.
  17. Auf welcher Seite des Bettes liegst du am liebsten? Rechts oder links, das kommt ja immer darauf an, aus welcher Perspektive man guckt.
  18. Welches ist dein peinlichstes Lieblingslied? Was sollte an einem Lieblingslied peinlich sein? Die Meinung der anderen dazu? Kann mir das nicht einfach egal sein?
  19. Hast du schon einmal ein Weltwunder gesehen? Ich glaube nicht, aber ich kenne viele Menschen, die sich für ein Weltwunder halten, über die man sich dann folgerichtig auch den ganzen Tag wundern kann.
  20. Hast du gern recht? Wer hätte das nicht gern.
Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 30 – 2020

Besitzt Du eigentlich überhaupt noch gekaufte Stricksachen? Oder strickst Du inzwischen alles selbst? Oder trägst Du Deine gestrickten Sachen gar überhaupt nicht?

Tatsächlich gehöre ich zu denen, die stricken um des Strickens willen. Viele meiner bisher gestrickten Tücher habe ich noch nie getragen, die meisten zu irgendeinem Zeitpunkt verschenkt oder gespendet. Einiges liegt auch noch zu  Hause in verschiedenen Kisten. Anders sieht es bei Socken aus. Auch da werden zwar die meisten Paare verschenkt, aber viele landen auch in meiner Schublade und werden getragen. Sehr lange getragen und mit viel Liebe. Inzwischen würde ich vielleicht doch mal gerne eine Jacke stricken, das werde ich sicher in diesem Jahr noch in Angriff nehmen. Das Garn liegt schon bereit.
Gekaufte Strickwaren kommen trotzdem nicht in meinen Schrank. Das bringe ich nicht über mich.

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Mittwochsfragen

Mittwochsfragen 861 bis 880

861. Was wäre auf deinem eigenen TV-Sender zu sehen? Vermutlich nur das, was ich gerne ansehen mag: gut gemachte, interessante Dokumentationen, gute Spielfilme und bessere Serien, Nachrichten – auf keinen Fall: Trash-TV.
862. Was motiviert dich zum Sporttreiben?  Nichts.
863. Wie sieht deiner Meinung nach der Himmel aus?  Jeden Tag anders.
864. Was nimmst du dir mindestens zweimal im Monat vor? Mich mehr abzugrenzen.
865. Wann hast du zuletzt in einer Hängematte gelegen? Ups, das ist lange her, weil es so gar nicht meins ist.
866. Was findest du an einer Wellnessbehandlung am angenehmsten? Massagen.
867. Schaust du ausländische Filme gelegentlich im Original? Ja, weil die deutschen Übersetzungen manchmal völlig mistig sind.
868. Machst du es dir manchmal unnötig schwer? Nicht nur manchmal.
869. Welches Wort hast du jahrelang falsch ausgesprochen? Quarantäne.
870. Was ist wichtiger: der Weg oder das Ziel? Ich finde, das kann man so pauschal gar nicht sagen und es kommt auf die Fragestellung an.
871. Lässt du dich manchmal ausnutzen? Ja. Aber ich arbeite daran.
872. Hörst du oft Radio? Nein. Wenn ich den ganzen Tag über unterwegs war, habe ich auch gerne mal eine ruhige Zeit. Radio wenn überhaupt, dann am ehesten im Urlaub oder am Wochenende.
873. Was ist wichtiger: zu scheitern oder es gar nicht erst versucht zu haben? Es ist definitiv einfacher, es gar nicht erst zu versuchen, mehr lernen tut mal allerdings aus dem Scheitern. Wenn man es denn kritisch reflektiert und nicht immer anderen die Schuld in die Schuhe schiebt.
874. Was hätten die anderen nie von dir erwartet? Vielleicht fragt man das besser „die anderen“?
875. Auf welchen Feiertag freust du dich jedes Jahr? Weihnachten, weil dann die gesamte Familie zusammen kommt und gemeinsam feiert.
876. Welche Farbe würdest du deinem Leben zuordnen? Rot.
877. Wer beschützt dich? Wer auch immer dafür zur Stelle ist.
878. Betrachtest du manchmal die Sterne am Himmel? Ja, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Und am liebsten in Dänemark am Strand, da ist die Lichtverschmutzung nicht so groß und man kann viel mehr Sterne sehen als in der Stadt.
879. Wovon wirst du ruhig? Wenn ich irgendwo sitzen und lesen kann.
880. Kannst du Stille gut aushalten? Ja, damit habe ich kein Problem.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage 29 – 2020

Analog zur Frage der letzten Woche: Was war das kleinste Strickstück, dass Du je gestrickt hast? Magst Du es zeigen?

Da muss ich tatsächlich überlegen. So die wirkliche Kleinteile-Strickerin bin ich wirklich nicht. Und ich gebe zu, außer Babysocken fällt mir nichts anderes ein. Sorry.

Babysocken

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Aus dem Leben gegriffen · Genähtes · Gewusst wie · Weihnachten

Leseknochen

Schon sehr lange habe ich immer wieder auf die genähten Leseknochen geschielt und mir vorgenommen, auch mal einen zu nähen. Nun kam die Tochter und sagte mir, dass sie sich einen kaufen würde, wenn ich das nicht endlich umsetzen würde. Nun ja, das ist ja eigentlich auch Quatsch, wenn so viel Stoff und Füllmaterial zu Hause rumliegt.
Sozusagen zur „Strafe“ musste sie aber mit anpacken und hat das Schnittmuster auf den Stoff übertragen. Ausgeschnitten und genäht habe ich den Leseknochen dann selber, ihr Part war es dann wieder, ihn zu stopfen. Zwei Kissen vom schwedischen Möbelhaus sind da hinein verschwunden, bis er so fest war, wie sie ihn haben wollte.

Ich bin ja nicht so wirklich nähtalentiert, aber dieses Kissen habe ich problemlos hinbekommen. Und es hat sogar richtig Spaß gemacht. Vor allem auch deswegen, weil wir gemeinsam daran arbeiten konnten, so Mutter-Tochter-Projekte sind einfach eine tolle Sache.
Der Leseknochen verschwand am gleichen Abend noch mit der Tochter und sie hat inzwischen berichtet, wie viel Spaß sie mit dem Lesekissen hat und wie gut das für ihre Bedürfnisse funktioniert.

Wir sind also beide sehr begeistert von diesem Teil und ich habe bereits Stoffe für weitere Leseknochen zugeschnitten. Es könnte eventuell sein, dass ich diese Kissen schon mal als Weihnachtsgeschenke plane. Da haben in der Familie und im Freundeskreis ganz sicher noch mehr Menschen eine Verwendung für. Und Weihnachten kommt, das wissen wir ja alle, immer so plötzlich, da ist es gut, vorbereitet zu sein.

Montagsstarter

Montagsstarter 30 – 2020

1. Eine gut strukturierte Liste ist alles, was man zur Erledigung für eine ganze Reihe von Aufgaben braucht.

2. Ordnung ist das halbe Leben, sagte meine Mutter früher immer. Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen, sagte mein Bruder früher. Ich liege irgendwo dazwischen und bin bei der Arbeit sehr strukturiert und ordentlich, zu Hause eher nicht so.

3. Es gab da seinen Menschen, der fehlt mir, denn ich kannte nur wenige Menschen, die so voller überschäumender Lebenslust waren.

4. Irgendwas muss ich noch erledigen in dieser Woche, ich hoffe, mir fällt rechtzeitig ein, was es ist.

5. Eine Einkaufsliste schreibe ich erst Ende der Woche wieder, inzwischen plane ich viel mehr vor als früher, weil ich immer noch nicht gerne wieder einkaufen gehe.

6. Ein Aufruf: Jeder Mensch, den ihr trefft, kämpft mit einem Problem, von dem ihr nichts wisst. Seit nett. Immer.

7. Ich habe die Suche nach einem neuen Kühlschrank auf dem Plan, das Ausräumen des alten Kühlschranks muss erledigt werden und als Highlight gibt es dann hoffentlich in den nächsten Tagen einen neuen Kühlschrank. Der Alte hat am Wochenende sein Leben ausgehaucht.

Den Montagsstarter gibt es jede Woche bei Antetanni, die ihn in Kooperation mit Martin erstellt. Vielen Dank den Beiden für diese tolle Idee und die vielen und immer wieder überraschenden Anregungen.